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Killerspiele

Streitfall Entschärfung: Machen Spiele durch Bluteffekte und Splatter mehr Spaß?

23.01.2009 15:08 Uhr
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Boris Schneider-Johne
Bildquelle: flickr.com Boris Schneider-Johne Bildquelle: flickr.com Dead Space, F.E.A.R. 2, Saints Row 2 (dt), Grand Theft Auto 4 - sie alle stehen inmitten der Diskussion um Brutalität in Spielen. Politiker verpönen sie als "Killerspiele", ein Verbot sei die einzige Lösung für ein Problem, dessen Existenz nach wie vor ungeklärt ist.

Es stellt sich die Grundsatzfrage, ob Blut- und Splatter-Effekte überhaupt ein elementarer Bestandteil eines guten Computer-Spiels sind. Xbox-360-Produktmanager für Deutschland, Boris Schneider-Johne, dazu: "Jedes Spiel, das durch Hinzufügen von Bluteffekten oder Sterbeanimationen mehr "Spaß" macht (oder durch Herausnehmen dieser weniger), war grundsätzlich ein schlechtes Spiel.

Wie stehen Sie zu dieser These? Haben Blut und Splatter einen positiven Einfluss auf den Spielspaß? Oder ist genau Gegenteiliges der Fall? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren.

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Moderation
23.01.2009 15:08 Uhr
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Dein Kommentar
Benutzer
Bewertung: 0
31.01.2009 13:57 Uhr
Nur weil sich kein Wissenschaftler bei jemandem, der 1x Passivrauch abbekommen hat, die Mühe macht und sich daneben hinstellt und 10 Jahre wartet bis der Krebs bekommt, muss "Wenig-Passivrauchen" nicht automatisch unschädlich sein. 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.01.2009 13:07 Uhr
Zitat: (Original von TheChicky am 30.01.2009 13:04)
Die werden bestimmt genauso gut funktionieren, wie die Alterskontrollen und Beschränkungen beim Rauchen und beim Alkohol....nämlich gar nicht.  Dann werden einfach die Älteren die Drogen für die jüngeren kaufen. Soviel sie wollen.

ich weiss nicht, wie's in…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
30.01.2009 13:04 Uhr
Zitat: (Original von HanFred am 30.01.2009 12:00)
(alters- und mengenmässige beschränkungen sowie keine abgabe an touristen!).


Die werden bestimmt genauso gut funktionieren, wie die Alterskontrollen und Beschränkungen beim Rauchen und beim Alkohol....nämlich gar nicht.   Dann werden einfach die Älteren die Drogen für die jüngeren kaufen. Soviel sie wollen.