Radikale Meinung zu Gewaltspielen: "In Spielen üben Jugendliche das Ermorden"
Killerspiele gehören verboten. Ebenso wie Sex im Internet und Fernsehen. Die so genannten Killerspiele sind ein Simulator, um das Ermorden zu üben. So jedenfalls die radikale Meinung eines Lesers der Stuttgarter Zeitung. Er argumentiert, dass es vor 50 Jahren keine Amokläufe gegeben habe. Doch damit liegt Günther S. falsch, wie videogameszone.de berichtet. Denn schon früher gab es derlei Amokläufe. Auch die Politik bekommt das Fett weg. So sei die Feigheit der Politik als Ursache für die Amokläufe zu sehen. Mehr lesen Sie auf videogameszone.de - dort können Sie übrigens mit Ihrem pcgames.de-Account auch kommentieren.
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Leserbrief kommentiert? Gab es davon nicht
schon genügend - auch hier in Österreich. Nehme
an Dutzende in eine solche Richtung, mit ähnlich
klingendem Wortlaut?
Ob Intoleranz und die Zuschreibung der Kultur
anderer als Verbrechen eine "Meinung" darstellt
wage ich darüber hinaus stark zu bezweifeln...
Wenn ich zufällig im einhelligen Kommentarwust der Pro-Killerspiel Befürworter einen weiteren einezelnen…
/ironie off