Polizei Hessen: "Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt."
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Heini Schmitt, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft, sagte gestern in Darmstadt: "Die Art und Weise der Tatausführung ähneln den virtuellen Vorbildern mitunter in frappierender Weise." Ein konkretes Beispiel nennt Schmitt nicht.
Es sei ferner ein Alarmzeichen, dass rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen "die Flucht in eine virtuelle Scheinwelt" suche. Es gebe zwar keinen Beweis, dass die "virtuelle Killerwelt" eine Mitursache für "solch wahnsinnige Taten sein kann". Es könne aber ebenso wenig ausgeschlossen werden, dass Killerspiele keine Mitschuld tragen. Wenn eine Chance bestünde, eine Mitursache auszuschließen, müsse das geschehen.
"Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt", beendet der Chef des Landesverbandes der Polizeigewerkschaft im Beamtenbund seinen Vortrag.
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was für eine Position hast Du z.B.?
Außer, dass ihr meine Position - warum auch immer - kritisiert, erkenne ich bei euch eigentlich keine klare Aussage. Ich verstehe auch nicht, wie Bonkic tatsächlich auf die - sorry- absurde Idee kommt, dass…
Und ich verstehe nicht, dass ich mich offensichtlich nicht verständlich ausdrücken kann, so dass Du und Bonkic mir folgen könnt.
Ist irgendwie unbefriedigend, da hast du Recht.
Naja, ich fürchte, da werden wir auch nicht zueinander kommen.
Es tut mir leid und das ist echt nicht böse gemeint, aber ich verstehe echt deine Gedanken zu deinem Thema nicht.
Ein Toter mehr oder weniger? 10 Tote mehr oder weniger? Alles egal, weil es (aus irgendeinem grunde) "verboten" ist, quantitativ zu denken…