Neue Studie zeigt: Spieler unterscheiden zwischen realer und virtueller Gewalt
Spielen ist weder ein Verbrechen, noch mit realer Gewalt gleichzusetzen
Die im Institut für kognitive Neurowissenschaften der Universität Bremen durchgeführte Studie über die Focus Online berichtet, untersuchte die Gehirnaktivitäten von mehr als 20 männlichen Testpersonen. Dazu wurden diese in einen Magnetresonanztomografen verfrachtet, anschließend zeigte man den Probanden Aufnahmen realer und virtueller Gewalt.
Die Ergebnisse zeigten dem Bericht nach deutlich, dass jeweils unterschiedliche Gehirnregionen angesprochen werden. Während bei der virtuellen Gewalt das Großhirn angeregt wurde, welches als "Sitz menschlicher Intelligenz und des Urteilsvermögens gilt", sprang bei der realen Gewalt das für die Triebe verantwortliche limbische System an.
Eine Differenzierung ist somit vorhanden, beide Arten der Gewalt werden auf neuronaler Ebene getrennt. Der Leiter des Projekts sieht die Ergebnisse als "starkes Argument gegen die Annahme, dass sich bei häufiger Nutzung von Gewaltspielen am Computer fiktionale und reale Szenen überlagern."
Nebenbei wurde festgestellt, dass Spielen das räumliche Vorstellungsvermögen steigere. Kritik äußerten die Forscher jedoch ebenfalls. So würde exzessives Spielen echte soziale Kontakte verhindern bzw. deren Aufbau. Dieser Fakt trifft jedoch für jedes Hobby zu, das nicht in einer Gruppe ausgeführt wird.


Forrest Gump - mehr brauch ich dazu nicht zu sagen.
Ja es ist nur ein Film. Ja es war witzig und ist's immernoch. Aber davon auszugehen das bei weiteren Schritten der Technologie diese nicht auch missbraucht wird ist... naiv.
Wenn die Technik soweit fortgeschritten ist das man die virtuelle nicht mehr von…