Kinderpornografie-Sperre im Bundestag - "Killerspiele" bleiben unangetastet
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Kinderpornografie-Sperre am Donnerstag im Bundestag verabschiedet.
Am gestrigen Montagabend einigten sich Wirtschaftspolitiker von CDU/CSU und SPD auf eine gemeinsame Linie zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen. Der Gesetzesentwurf könne, sollten heute noch die Arbeitsgruppen für Kultur und Medien zustimmen, noch am Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden. Allerdings gab es einige Änderungen. So wurde die Klausel gestrichen, in der diejenigen Nutzer strafverfolgt werden sollten, die auf einer der geplanten Stopp-Seiten landeten. Die Kontrolle der Filterliste soll durch eine unabhängige Instanz, beispielsweise durch einen Bundesdatenschutzbeauftragten, erfolgen. Auch die, von heise.de so genannte, Devise "Löschen statt Sperren" soll durchgesetzt werden. Ferner kam die Union dem Wunsch der SPD nach, ein Gesetz zu verankern, das besagt, Web-Blockaden einzig und allein auf Kinderpornografie einzuschränken. Die Sperren dürften nicht für andere Zwecke verwendet werden. Gute Nachricht für erwachsene Spieler: Die Forderung des baden-württembergischen CDU-Ministers Thomas Strobl wurde abgelehnt. Er regte an, die Sperre auch auf Killerspiele auszuweiten. Martina Krogmann, parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Fraktion bezeichnete dies als eine Einzelmeinung. Auch die ins Leben gerufene Online-Petition sei laut Krogmann bedacht worden. So betonte sie: "Wir sind dem Anliegen der Petition in vielen Punkten nachgekommen."
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Es gibt zu viele Menschen mit zu wenig Hirn...^^
Was der Kerl ein Geld kostet...und es kommt nur Scheiße bei rum...^^
Das ist alles was mit dazu einfällt
Von der Layen, ganz oben, prädigt uns von "den Armen hilflosen Kindern, die Morgens in die Schule gehen um zu lernen", doch dann macht ihnen ein durch Counter Strike zum Amokläufer gewordener 16 jähriger ein Strich durch die Rechnung mit Fähigkeiten, die er online erworben hat.
Evtl noch eine "repräsentative Umfrage" á la "Was halten sie von Computerspielen, in denen es um rohe Gewalt und Tötungsdarstellung geht? Brauchen wir diese?" Und schon haben wir auch dort die 90% "Nein!".
Man müsse hier eigentlich nur Kernthemen umschreiben, den Rest könnte man genauso noch einmal führen.
Genau wie ich!
Merks du wie in diesem Staat Gesetzte durch gepeitscht werden?
Wie die so genanten Anti-Terror Gesetzen.
Merks du wie der Hase läuft?
Von der Layen, ganz oben, prädigt uns von "den Armen hilflosen Kindern, die Morgens in die Schule gehen um zu lernen", doch dann macht ihnen ein durch Counter Strike zum Amokläufer gewordener 16 jähriger ein Strich durch die Rechnung mit Fähigkeiten, die er online erworben hat.
Evtl noch eine "repräsentative Umfrage" á la "Was halten sie von Computerspielen, in denen es um rohe Gewalt und Tötungsdarstellung geht? Brauchen wir diese?" Und schon haben wir auch dort die 90% "Nein!".
Man müsse hier eigentlich nur Kernthemen umschreiben, den Rest könnte man genauso noch einmal führen.