Killerspiele sollen in der Schweiz verboten werden - St. Gallen reicht Initiative ein
Eines der umstrittensten Spiele: Counter Strike - egal ob als Source-Edition oder in Version 1.6.
Eine St. Galler Standesinitiative fordert ein Verbot so genannter Killerspiele. Dazu schlägt das Kanton vor, eine Prüfstelle einzuführen, die Computerspiele für Kinder und Jugendliche beurteilen soll. Die Standesinitiative sei laut nzz.ch im April beschlossen worden und nun in die Bundesversammlung eingereicht. Auch Bern habe eine derartige Initiative eingereicht. Wie die St. Galler Regierung mitteilte, sei die Fülle und die Verfügbarkeit von Gewalt verherrlichenden Spielen in der Schweiz hoch. Bis heute existiere, im Gegensatz zu Deutschland, weder ein ausführliches Jugendschutzgesetz noch eine Prüfstelle für derartige Medien. In Deutschland wird unterdessen die Kritik an der hiesigen Prüfstelle, der USK, laut. Christine Haderthauer von der CSU behauptete gar, die USK sei von der Medienwirtschaft bezahlt und besetzt. Doch der Konter des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltung folgte auf dem Fuß. Haderthauer habe das System nicht verstanden, heißt es darin.
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Ja, alles wirklich super duper. Man stecke die Jugend in einen goldenen Käfig, polstere ihn mit rosaroter Watte, kreuzige die Finger um das Böse fernzuhalten und schon ist der Weltfrieden garantiert