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"Killerspiele": US-Studie fand heraus, dass Gewalt-Spiele Stress abbauen

15.07.2010 14:05 Uhr
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Die A&M International University in Texas fand heraus, dass gewalthaltige Spiele, die hiesige Politiker gerne als "Killerspiele" bezeichnen, auf lange Sicht zu einem besseren Stress-Management führen.

„Killerspiele“: Eine Studie der Texas A&M International University behauptet: Junge Erwachsene, gleich ob männlich oder weiblich, die gewalthaltige Videospiele spielen, gehen auf lange Sicht besser mit Stress um als nichtspielende Menschen. Zudem seien sie seltener depressiv und weniger feindselig gegenüber anderen Menschen. Professor Dr. Christopher J. Ferguson testete 103 Personen mit folgendem Versuchsaufbau: Jede Person sollte eine frustrierende Aufgabe erledigen. Nach einiger Zeit wurden die Versuchspersonen zufällig mit verschiedenen Computerspielen beschäftigt. Diese unterteilten sich in harmloses Spiel, gewalthaltiges Spiel mit "Gut-gegen-Böse-Thema" und gewalthaltiges Spiel als Bösewicht. Die Ergebnisse bringen Ferguson zu dem Schluss, dass gewalthaltige Spiele - als Reaktion auf frustrierende Alltagsaufgaben - Feindseligkeits- und Depressionsreduzierung mit sich bringen.

Die Studie hat keinen Zusammenhang zwischen gewalthaltigen Spielen und aggressiven Verhalten festgestellt. Die Wissenschaft ist sich in diesem Punkt immer noch uneinig. Ferguson kann sich allerdings vorstellen, dass die Ergebnisse seiner Studie Aktivitäten fördern, die individuellen Personen bei der Stressreduzierung oder dem Management der Stimmungslage helfen würden. Ferguson lenkt allerdings ein, dass die Ergebnisse momentan noch weiterer Forschung bedürfen.

Quelle: TAMIU

Online-Redakteur
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15.07.2010 14:05 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
16.07.2010 08:44 Uhr
Na endlich. Ich geh dann mal zum Arzt und lass mir Rage und Crysis 2 verschreiben 

Ist schon interessant, wie immer wieder vollkommen gegensätzliche Ergebnisse bei diesen Studien herauskommen, je nachdem wer sie beauftragt.
Und dennoch stellen sich die Politiker hin und behauten allen Ernstes, es sei doch erwiesen und allgemein bekannt, dass Ego-Shooter gewaltätig machen.... 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
15.07.2010 23:16 Uhr
"Killerspiele": US-Studie fand heraus, dass Gewalt-Spiele Stress abbauen"
 Ach was? Echt? Das ist ja mal was ganz neues!  
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 1
15.07.2010 19:08 Uhr
die gewalthaltige Videospiele spielen, gehen auf lange Sicht besser mit Stress um als nichtspielende Menschen. Zudem seien sie seltener depressiv und weniger feindselig gegenüber anderen Menschen.


exakt das poste ich seit jahren in ca jedem thread zu dem thema...
ich merks doch selbst aus eigener erfahrung! ich bin eher der RPGler aber packe hin und wieder mal shooter aus wenn ich gestresst/gereizt bin von der arbeit, studium oder sonst was.

eben genau zu dem zweck um mich ab zu reagieren.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 1
15.07.2010 18:33 Uhr
Leute ihr tut ja alle so als ob die Politiker das nicht schon vorher gewust hätten

Natürlich wusten die das ,aber die konnten ja schlecht sagen das ihr Bildungssystem mist ist und die Klassen zu voll sind bzw die Lehrer überarbeitet sind.

Also sucht man sich schnell ein Sündenbock und schiebt ihnen man schnell die ganze Schuld zu damit ja kein Älterer herr auf die Idee kommt ,das die Politiker in diesen bezug unfähig sind.
Früher war es die Rock musik heute sind es die Computer Spiele.

Gez Hasa
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
15.07.2010 17:32 Uhr
amok laufen baut auch stress ab
so is es ja nich ne ?

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