Killerspiele: Justizminister fordern Überarbeitung der USK
Auf der 80. Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister in Dresden beschlossen die Justizminister der Länder eine bessere Kontrolle jugendgefährdender Spiele. Außerdem halten die Minister die Altersfreigabe durch die USK für korrekturbedürftig. Ferner fordern sie, die Rolle der Länder im Freigabeprozess zu stärken und regen eine Überprüfung der Kriterien zur Alterseinstufung an. Zu gegebener Zeit solle die Jugend- und Familienministerkonferenz die Justizminister über die Ergebnisse der Bemühungen zur weiteren Verbesserung des Verfahrens der USK informieren. Ferner wollen die Damen und Herren Lücken bei der Strafbarkeit kinderpronografischer Schriften und Bilder schließen. Mehr dazu erfahren Sie auf heise.de.
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diese spiele haben noch nie jemand ermordet und sie werden es auch nie tun.
wenn wirklich mal jemand auf die idee kommen würde einen…
diese spiele haben noch nie jemand ermordet und sie werden es auch nie tun.
wenn wirklich mal jemand auf die idee kommen würde einen anderen mit einem pc spiel zu ermorden, wäre das wohl nur…
meine meinung,
PunkFan