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CDU: "Vergleich von Spielen und Kinderpornografie ist unangemessen"

02.04.2009 10:59 Uhr
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Die CDU aus Düsseldorf kritisiert öffentlich den Killerspiele-Vorstoß der bayerischen Schwesterpartei.

Thomas Jarzombek (CDU) ist seit 2007 Medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und Mitglied des Landesvorstands der CDU Nordrhein-Westfalen. Thomas Jarzombek (CDU) ist seit 2007 Medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und Mitglied des Landesvorstands der CDU Nordrhein-Westfalen. Thomas Jarzombek, der medienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Düsseldorf, erklärt zu der in München losgetretenen Debatte, ob Computerspiele mit "Drogen und Kinderpornographie auf einer Stufe stehen": "Ein solcher Vergleich ist vollkommen unangemessen und zeugt davon, dass Medienkompetenzdefizite auch in Regierungen zu finden sind. Wer solche Vergleiche zieht, disqualifiziert sich für die weitere Diskussion über Jugendmedienschutz in Deutschland."

Jarzombek fährt fort: "Gewaltmedien gehören nicht in unsere Kinderzimmer, daher haben wir in Deutschland den strengsten Jugendmedienschutz weltweit. Das ist richtig und muss auch ausgebaut werden, denn offenbar gelangen nach wie vor Jugendliche an Computerspiele und Filme, die nicht für ihr Alter freigegeben sind. Es ist unsere Aufgabe, die bestehenden Rechtsnormen auch wirklich durchzusetzen. Wer nun auf solche Weise die sachliche Diskussion verlässt, hilft niemandem."

Gestern erklärte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann in einer Pressemitteilung, dass "Killerspiele geächtet gehören" und sie "auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie" stünden.

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Online-Redakteur
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02.04.2009 10:59 Uhr
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Benutzer
Bewertung: 0
04.04.2009 14:50 Uhr
Ich vergleiche mal kurz Politik mit KiPo... Okey?

Politik und KiPo als Wahlkampfthema -Check-
Politik und Däumchendrehen betreff Schließung der Server in DE -Check-
Politik und Jahrzehntelanges ignorieren -Check-
Politik und das bejahen der Pedophilie -Check-
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://de.wikipedia.org/w...
...Sex mit Kindern sei „für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv...
http://kewil.myblog.de/ke...#readon
...Frau Kuby(Ministerin), die vom Bundesfamilienministerium verantwortete Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele" empfiehlt sexuelle Aktivitäten zwischen Eltern und ihren Kleinkindern. ...
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Lest mal was über den Typen hier: Daniel Cohn-Bendit
Er ist Ko-Vorsitzender der Grünen im EU Parlament...
Lest und staunet!
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Es geht der Politik also nicht um KiPo-Bekämpfung, sondern um einen gesetzlichen Hebel zu entwickeln um aktiv gegen das freie Net vorzugehen
.
Die oberen Links könnten dann in 2jahren gesperrt werden, weil, weil ...ehmm, das Terrorismus, KiPo, Kopiermord und in Zukunft wohl Wirtschaftsprotest sein wird. Je nach Laune werden sich die Zensurbehörden es aussuchen können.

P.S:
Geht Wählen, aber nicht Sie da alle. Denn wer nicht Wählt, wählt automatisch die Volksparteien.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
04.04.2009 09:25 Uhr
Ich finde es mehr als notwendig, dass Politiker endlich Verantwortung zeigen und nicht den Markt machen lässt was er möchte.

Genau das ist auch deren Aufgabe.

Spielen ist ok. Aber es ist nicht notwendig Gewalt und Blut dabei unübersehbar in den Vordergrund zu stellen - das muss auch anders gehen und ich glaube in Anbetracht der jeweiligen Spielengine und der Grafik stellt das keinerlei praktische Einschränkung dar.

Hier muss man ansetzen und klares Zeichen setzten. Alles was darüber hinausgeht sollte in jedem Fall verboten werden.

Einerseits verkaufen die Hersteller ihre Produkte immer öfter mit "Blut und Totschlag"-Aspekten, (z.B. eine Enthauptung bis ins kleinste Detail dargestellt), andererseits, ist dafür die gesamte Software meist unausgereift, fehlerhaft und zu früh veröffentlicht.


Höchste Zeit, dass dieser Entwicklung von unabhängiger Seite wieder ein neues "Gleichgewicht" zugeführt wird, und Inhalte sich als Bedingung hinsichtlich Gewalt - und sinnvoller Weise auch: Vollständigkeit - für eine Veröffentlichung entsprechend anzupassen haben...
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.04.2009 12:21 Uhr
Zitat: (Original von Worrel am 03.04.2009 12:17)
Zitat: (Original von Bonkic am 03.04.2009 11:51)
Zitat: (Original von HanFred am 03.04.2009 11:49)
aber äusserst geschmacklos ist der spruch trotzdem.

eben.

... und die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden ... 




ich maße mir nicht an, für die allgemeinheit zu sprechen.
aber alleine stehe ich mit dieser meinung, ganz sicher, auch nicht da.  
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.04.2009 12:17 Uhr
Zitat: (Original von Bonkic am 03.04.2009 11:51)
Zitat: (Original von HanFred am 03.04.2009 11:49)
aber äusserst geschmacklos ist der spruch trotzdem.

eben.

... und die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden ... 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.04.2009 11:51 Uhr
Zitat: (Original von HanFred am 03.04.2009 11:49)
Zitat: (Original von Worrel am 03.04.2009 11:03)
Zitat: (Original von Huskyboy am 02.04.2009 20:22)
Vorallem weil man damit quasi alle leute die auf einen Rollstuhl angewiesen sind als verbrecher gegen die Menschenrechte pauschalisiert....

Nein, denn das Verb in dem Satz lautet eindeutig "kann" und eben nicht "wird" oä.

Das heißt: "man hat die Möglichkeit dazu" aber eben nicht : "Rollstuhlfahren führt zu Menschenrechtsverletzungen" und ehrlich gesagt kann ich auch nicht im Geringsten nachvollziehen, wie man den Spruch derart verstehen kann ... 


ich auch nicht, da wird überhaupt nichts pauschalisiert.



geht doch nicht auf das gebrabbel von husky ein.


aber äusserst geschmacklos ist der spruch trotzdem.


eben.

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