Bayerns Innenminister Joachim Herrmann spielt selbst nicht, schaut aber intensiv zu
Von wegen Freiheitsstatue: Grand Theft Auto 4 würden Joachim Herrmann am Liebsten aus Deutschland verbannen.
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat im Interview mit ZEIT Online zugegeben, selbst keine Spiele zu spielen. Ihm reiche für eine Einschätzung aber, dass er sie sich intensiv angeschaut habe.
Herrmann, der aktuell einen erneuten Anlauf zum Verbot von "Killerspielen" plant, erklärt außerdem: "Ich glaube nicht, dass es in unserer freiheitlichen Gesellschaft einen Anspruch auf solche Computerspiele gibt."
Der Jugendschutz habe klar Vorrang, und zahlreiche Studien bewiesen einen Zusammenhang zwischen Spielekonsum und Gewaltbereitschaft. Richtig, diese Studien kommen von Gesinnungskollegen Christian Pfeiffer, der auch GTA 4 auf dem Index sehen möchte. Das gibt Herrmann aber erst auf Nachfrage zu.
Das vollständige Interview finden Sie bei ZEIT online.
Außerdem interessant:
Aktion zur bayerischen Landtagswahl: Ich wähle keine Spielekiller


Schmeist alle "Killermedien" aus eurem Hobbykeller in die Tonne und kündigt die Mitgliedschaft im Schützenverein. Danach können wir weiterreden.
Der soll sich erstma um seinen sohn kümmern das der net kleine kinder verprügelt
KÖnnt ja auch ma seine Svz seite angucken*heheh*
bei einem Spiel intensiv zuschauen wäre wie intensiv zuhören wenn jemand von einem Film erzählt. Man kann sich so einfach kein Urteil bilden.
Und was Herr Herrmann glaubt oder nicht glaubt ist belanglos, denn er wurde vom Volk gewählt die Interessen genau dieses Volkes zu vertreten, und nicht um…