Bayerns Innenminister Herrmann vergleicht Gewaltspiele mit Kinderpornographie
Die Webseite von Joachim Herrmann (CSU).
"Ich kann nicht nachvollziehen, wieso man sich im politischen Berlin weitgehend einig ist, Kinderpornographie im Internet zu verbieten und das mit allen Mitteln auch konsequent durchsetzen will, dies aber bei Gewalt verherrlichenden und extrem grausamen Killerspielen nicht möglich sein soll", sagte Herrmann in einer Pressemitteilung und verglich erneut Computerspiele mit abstoßender Kinderpornographie.
Die Vollzugsprobleme, ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Killerspielen durchzusetzen, seien nicht größer als die Durchsetzung des Verbots von Kinderpornographie. Gegenteiliges sei der Fall. Ein strafrechtliches Verbot oder eine Indizierung zerstöre wegen des damit verbundenen Werbeverbots die Marktchancen derartiger Gewaltspiele.
Abschließend sagte der bayerische Innenminister: "Entweder der Staat versucht, das durchzusetzen oder er streicht völlig die Segel."
Im gleichen Atemzug verwies Herrmann darauf, dass bereits heute Gewalt verherrlichende Darstellungen nach dem Strafgesetzbuch strafbar sind. Das derzeitige Verfahren der freiwilligen Selbstkontrolle müsse kritisch überprüft werden, damit Killerspiele definitiv keine Chance mehr auf eine Marktfreigabe haben.
Wenn Sie als Spieler Farbe bekennen wollen, dann hält der Online-Versandhändler 3D Supply ein besonderes Schmankerl für Sie bereit. Das T-Shirt "Ich wähle keine Spielekiller" gibt es im Shop für 0 Euro. Lediglich die Versandkosten in Höhe von 6,90 Euro müssen Sie tragen.
Ebenfalls interessant:
CDU Niedersachsen: Testkäufe bei Gewaltspielen gefordert
FDP Bayern:"Killerspiel-Verbotsforderung ist nichts als blinder Aktionismus."
aber über das System kann man lange und breit diskutieren....das Ziel wird aber immer ähnlich sein
na wer redet denn von so welchen?
Es fängt in der Gegend in der das Kind aufwachsen "muss" an, geht über Freunde, über AntiFreunde, Schule, und viele viele Möglichkeiten..… 
