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Killerspiele

Bayerisches Innenministerium: Killerspiele gehören geächtet!

01.04.2009 10:46 Uhr
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Er kann es einfach nicht lassen. Erneut wettert Bayerns InnenministerJoachim Herrmann gegen die so genannten Killerspiele. Vielleicht drastischer denn je...

Die offizielle Webseite von Joachim Herrmann (CSU). Die offizielle Webseite von Joachim Herrmann (CSU). Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt. So steht es in einer Pressemitteilung des bayerischen Staatsministeriums geschrieben.

Joachim Herrmann begrüßte zwar, dass sich die deutsche Medienwirtschaft bei der erstmaligen Verleihung des deutschen Computerspielepreises gestern in München für die Entwicklung kulturell und pädagogisch wertvoller Spielekonzepte und -inhalte ausgesprochen habe, kritisierte aber im gleichen Atemzug: "Ich fordere die Computerspielebranche auf, den schönen Worten endlich Taten folgen zu lassen und auf Herstellung und Vertrieb von Killerspielen in Deutschland freiwillig zu verzichten", so Herrmann wörtlich. Er fuhr fort: "Killerspiele gehören bislang zu den intensiv beworbenen Hauptumsatzträgern der Branche. Mit derartiger Tötungstrainingssoftware, die zum Beispiel von der US-Army zur Vorbereitung von Soldaten auf Kampfeinsätze verwendet wird, dürfen in Deutschland keine Geschäfte mehr gemacht werden."

Für Herrmann sei es wissenschaftlich erwiesen, dass der andauernde Konsum derartiger Spiele, in denen Gewalt und Brutalität anders als bei Filmen aktiv ausgeübt und gesteuert werden, die Gewaltbereitschaft fördere und die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern ließe. "Damit sind derartige Spiele eine der Ursachen für die erschreckende Jugendgewalt und auch für Amokläufe, in den Szenen aus Killerspielen in die Realität übertragen werden."

Mit großer Sorge sehe Herrmann auch die Suchtgefahr, die von derartigen Spielen ausginge. "Immer mehr Kinder und Jugendliche versinken täglich stundenlang in dieser virtuellen Gewaltwelt. Für Schule und Ausbildung haben sie keine Zeit mehr und drohen, so für unsere Gesellschaft verloren zu gehen. Leider habe viele Eltern überhaupt keine Vorstellungen davon, welchen dauerhaften Schaden ihre Kinder hier nehmen."

Bei dieser Meldung, die nur so vor nicht untermauerten Thesen strotzt, handelt es sich - leider - nicht um einen Aprilscherz.

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01.04.2009 10:46 Uhr
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03.04.2009 20:56 Uhr
Zitat: (Original von Mktonymontana am 03.04.2009 16:41)
Ich hab gehört Osama bin Laden Trainiert andauernd mit CSS.

Das hat er nicht erwähnt.


Ich habe gehört Osama bin Laden verkauft jetzt Damen Unterwäsche auf Kuba 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.04.2009 20:52 Uhr
Tötungstrainingssoftware ha ha ha
man kann mit shootern sicher viele dinge trainieren aber sich nicht den umgang mit waffen
in meine zeit beim bund habe ich mit echten waffen geschossen und das ist etwas ganz anderes.
das ist ja als würde ich behaupten dass ich ja weil ich seit jahren rennspiele spiele besser rennfahren kann als michael schumacher
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
03.04.2009 16:41 Uhr
Ich hab gehört Osama bin Laden Trainiert andauernd mit CSS.

Das hat er nicht erwähnt.