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Baden-Württembergs Innenminister: "Killerspiele sind abartig und gefährlich"

03.03.2010 11:59 Uhr
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Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech will weiter gegen die sogenannten Killerspiele vorgehen. Er halte sie für "abartig und gefährlich". Eine Definition dieser Spiele liefert aber auch er nicht.

Heribert Rech (CDU, Innenminister von Baden-Württemberg. Heribert Rech (CDU, Innenminister von Baden-Württemberg. Kurz vor dem Jahrestag des tragischen Amoklaufs in Winnenden äußerte sich Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech (CDU) zur Killerspiele-Problematik und zum Thema Waffen. Während er bei letzterem auf die Verantwortung von Vereinen und Verbänden setzt, will er sich für ein Verbot der sogenannten Killerspiele stark machen. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur sagte er, dass die Verfügbarkeit von Waffen natürlich ein Risikofaktor auch für Amoktaten sei. Man müsse aber auch sehen, dass es in keinem Bereich eine hundertprozentige Sicherheut gebe. "Ich setze sehr auf die Verantwortung von Vereinen und Verbänden. Sie weisen ihre Mitglieder übrigens immer wieder auf den sorgfältigen Umgang mit Waffen und die sicherere Aufbewahrung hin." Zum Thema Killerspiele hat er eine schärfere Meinung und er teilt die Auffassung des "Expertenkreis Amok", Killerspiele zu verbieten. Wörtlich sagte er: "Killerspiele halte ich für abartig und gefährlich. Da sollten wir mit einem Verbot ernst machen." Was Rech unter dem oft genutzten Begriff der Killerspiele versteht, ließ er offen. Ebenso äußerte er sich nicht dazu, wie und in welchem Umfang ein Verbot dieser Spiele durchzusetzen sei.

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Online-Redakteur
Moderation
03.03.2010 11:59 Uhr
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Benutzer
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05.03.2010 18:53 Uhr
"Expertenkreis Amok"...Wenn ich das schon wieder höre...Jeder Arbeitslose Penner (Sorry...War selbst bis vor kurzem Arbeitslos), der 2 Bücher gelesen hat, darf sich heute Experte nennen...Meiner Meinung nach nicht der richtige Weg unsere Meinungen bzw. die Meinungen der Presse,Parteien etc. von irgendwelchen "Experten" abhängig zu machen.
Und wer, wie bereits erwähnt, gegen Killerspiele wettert und noch nicht mal klar definieren kann, WAS Killerspiele überhaupt sind, ist meiner Meinung nach nicht mal eine Sekunde unserer Zeit wert. Aber hey...wahrscheinlich kam der Ausdruck auch wieder von irgendeinen "Experten"...
Ich meine...Wie weit soll es "Hier" noch kommen...Wenn Nazis über die Straße rennen, Parolen brüllen und das mit der "Meinungsfreiheit" verteidigen, kann ich ja noch verstehen, das man da versucht einen Riegel vorzuschieben, aber wie weit soll denn die Bevormundung hier noch gehen??? Uns wird doch nach und nach das Recht genommen über uns selbst zu bestimmen! Anstatt mal dafür zu Sorgen, das Spiele vernünfitg gesichert werden usw. usw. (bspw. einmalige Eingabe der Personalausweisnummer, in ein Spiel ab 18, ohne personenbezogene Daten zu senden!)

(blablabla...Bitte nicht auf die Interpunktion achten!!!)
Community Officer
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04.03.2010 10:26 Uhr
Zitat: (Original von rammelwolle;8560199)
Wer den Namen "Killerspiele" benutzt, zeigt damit öffentlich seine Inkompetenz. Warum reden Menschen über dieses Thema, die absolut gar keine Ahnung haben? Echt traurig ist sowas.

Das Wort Killerspiele benutze ich auch, z. B. wenn ich mit jemandem über derlei Games rede, der einfach nicht in der Materie drinsteckt. Da heisst es dann ziemlich schnell: "ach, die Spiele sind gemeint !". 
Wenn ich in dem Fall die Definiton eines Ego-Shooters runterleiere, versteht der nur Bahnhof. 

Ich wüsste nicht, was das mit Inkompetenz zu tun hat. 
Benutzer
Bewertung: 0
04.03.2010 08:06 Uhr
Wer den Namen "Killerspiele" benutzt, zeigt damit öffentlich seine Inkompetenz. Warum reden Menschen über dieses Thema, die absolut gar keine Ahnung haben? Echt traurig ist sowas.
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
04.03.2010 03:18 Uhr
Hallo zusammen!!!Da merkt man das solche Leute nur einen vorwand für ihr versagen bzw. beabsichtigtes versagen suchen und so wie es ausieht auch gefunden haben, denn jeder der normal denkt oder logisch denkt, weiss das Amokläufe rein garnicht mit Spielen zu zun hat. Würde jeder Spieler der Spiele ab 18 jahren besitzt, amok laufen, dann würde wohl die hälfte der Menscheit nicht mehr leben. Da stell sich mir doch die Frage wieviel "Killerspiele" die Menschen in Südafrika(Johannnesburg) wohl haben müssen:-).Guter Text Bebuquin!!!!!!!
Benutzer
Bewertung: 0
03.03.2010 23:15 Uhr
"Baden-Württembergs Innenminister: "Killerspiele sind abartig und gefährlich"

Genau deshalb spiele ich sie! ...stfu

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