Amoklauf Winnenden: Aktionsbündnis organisiert "Killerspiele-" Sammlung in Stuttgart (Update)
Flyer
Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden ist ein Zusammenschluss von Familienangehörigen der Opfer der schrecklichen Amoktat im baden-württembergischen Winnenden. Erstmals in Erscheinung getreten ist es bei der Veröffentlichung eines Offenen Briefes an die Politik, in welchem unter Anderem das Verbot sogenannter "Killerspiele" gefordert wurde. Die nicht umsonst Aktionsbündnis getaufte Vereinigung will sich aber nicht nur auf die, für gewöhnlich eher langsam, in Gang kommenden Mühlen der Politik verlassen, sondern wird auch selbst aktiv und hat für den 17. Oktober eine Sammlung von "Killerspielen" in Stuttgart organisiert.
Update 17.10.2009: Wie der Focus berichtet, hätten bislang die Teilnehmer (unter ihnen viele Jugendliche) rund zwei Dutzend Spiele in den bereitstehenden Müllcontainer geworfen. Zu der Aktion waren auch Spiele-Fans gekommen, die dagegen protestierten.
Werbung: Passend dazu gibt es bei 3DSupply ein T-Shirt mit dem Aufdruck Das Schlimmste an Zensur ist...
- Schlagwörter:
- , counter-strike
- , killerspiele


ja ja, meine halbgaren ressentiments - dafür bin ich bekannt...
Hase, Dir is' hoffentlich schon klar, dass ich Dich trotzdem lieb hab'.
aber klar doch - deinem charme konnte ich doch noch nie widerstehen.
Hast du Angst davor von einem Einbrecher ausgeraubt zu werden? Ich nicht.
Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Das kann damit zusammenhängen, dass ich eher in ländlichen Gefilden wohne, aber selbst wenn ich in einer Großstadt leben würde, wäre der letzt Gedanke, mir eine Waffe zuzulegen, ob der Angst vor irgendwelchen Einbrechern.
Sollte es wirklich mal soweit kommen, und ich einem Einbrecher gegenüberstehen, habe ich lieber keine Waffe in der Hand, sodass ich für den Einbrecher keine Bedrohung darstelle - ich hänge an meinem Leben und mit Schusswaffen kenne ich mich einfach nicht aus.
Unabhängig davon ob man sich auskennt (soo schwierig ist das nu auch net) hab auch ich nicht vor, mich irgendjemandem mit nem Puls von 220 und evtl der Chance auf ewigen Knastaufenthalt entgegenzustellen.
da bleib ich bei meinem Schatzl liegen, ruf die Bullen und kontaktier schonmal die Versicherung.
Ihr könnt euch ja dann heroisch in ein Feuergefecht stürzen bei dem Kugeln durch wände schlagen. So sieht Sicherheit für die Familie aus.
edith brüllt: wasn los? spiel satz und sieg mit dieser einfachen feststellung? Ich hätte wenigstens gedacht jemand kommt jetzt mit "hohlmantelgeschoss ftw" oder sowas ^^ Oder seid ihr in Mittagspause?
Hast du Angst davor von einem Einbrecher ausgeraubt zu werden? Ich nicht.
Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Das kann damit zusammenhängen, dass ich eher in ländlichen Gefilden wohne, aber selbst wenn ich in einer Großstadt leben würde, wäre der letzt Gedanke, mir eine Waffe zuzulegen, ob der Angst vor irgendwelchen Einbrechern.
Sollte es wirklich mal soweit kommen, und ich einem Einbrecher gegenüberstehen, habe ich lieber keine Waffe in der Hand, sodass ich für den Einbrecher keine Bedrohung darstelle - ich hänge an meinem Leben und mit Schusswaffen kenne ich mich einfach nicht aus.
OMG.....
Also Bonkic hat hier wirklich ziemlich deutlich gemacht, warum er ein Aufbewahren von Schusswaffen zuhause für nicht gut hält. Und nicht nur er.
Langsam muss ich mich seinem Gefühl des "Drills" auf solche Diskussionen anschließen.
Es ist auch immer wieder faszinierend, dass die Diskussion irgendwie in die Richtung geht.
ja ja, meine halbgaren ressentiments - dafür bin ich bekannt...
Hase, Dir is' hoffentlich schon klar, dass ich Dich trotzdem lieb hab'.