Aktionsbündnis Winnenden: Verbot von Gewaltspielen gefordert
In einem Appell an den Bundestag fordert das Aktionsbündnis Winnenden, das kurz nach dem tragischen Amoklauf gegründet wurde, den Bundestag auf, gewaltverherrlichende Computer- und Videospiele zu verbieten. Auch ein Verbot großkalibriger Waffen sowie ein generelles Verbot von Faustfeuerwaffen wurden gefordert. Im Appell, der via PDF verfügbar ist, heißt es: „Die Relevanz gewaltverherrlichender Medien, insbesondere der ungehinderte Zugang zu gewaltrelevanten Computerspielen sind ein weiterer signifikanter Risikofaktor. Hier ist ebenfalls die Verantwortung des Gesetzgebers gefordert.“ Daher fordert das Aktionsbündnis ein generelles Verbot von Computerspielen, die „die Identifikation mit dem Aggressor, die Belohnung aggressiver Handlungssequenzen wie das aktive Training bei Tötungssimulationen zum Inhalt haben“. Die bestehenden Verbotsregelungen würden den Erfordernissen „eines ausreichenden Schutzes vor menschenverachtenden Gewaltspielen“ nicht gerecht. Eine effektive Bekämpfung dürfe sich nicht auf Einschränkung der Verbreitung gewaltrelevanter Computerspiele beschränken, sondern müss ein Herstellungsverbot umfassen. Zuletzt fordert das Aktionsbündnis Winnenden plakativ: „Verbot von Killerspielen, die dazu dienen, virtuell Menschen zu ermorden.“
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Vermutlich sind einige der Mitverantwortlichen Gründer dieser Sekte!
Mir fällt jetzt nur Bulletstorm ein dass zu dieser…
Aber egal, Hauptsache warm!! lol
PS: Ich vergass die Bücherverbrennung im 3. Reich! Ob Spiele CD´s und DVD´s auch so gut brennen??