Moral Kombat: Der Videospiel-Dokumentarfilm in voller Länge ab sofort im Stream
Auch Trip Hawkins, Gründer von Electronic Arts, spricht in Moral Kombat.
Moral Kombat, der Dokumentarfilm von Spencer Halpin steht ab sofort in voller Länge als Stream zur Verfügung. Den Film finden Sie unterhalb dieser Meldung. Das 80 Minuten lange Moral Kombat beleuchtet die Kontroverse hinsichtlich der in Videospielen dargestellten Gewalt und lässt Experten zu Wort kommen, die beide Seiten beleuchten. Auch den Spielern bekannte Gesichter wie der Rockstar-Kritiker und ehemalige Anwalt Jack Thompson und Programmierlegende American McGee kommen zu Wort.
Spencer Halpin's Moral Kombat:
Hinweis: Die lange Ladezeit zu Beginn ist normal.


Und der Zusammenschnitt von Gewaltszenen ohne jeden Kontext und teilweise offensichtlich mit Absicht möglichst brutal dargestellt (beispielsweise weiteres Schießen auf einen bereits getöteten Gegner) demonstriert nur das einseitige Bild von Spielen und die Absicht, diese als representativ hinzustellen...
manchmal war es ganz interessant was die personen zu sagen hatten, aber jetzt wo alles vorbei ist, frage ich mich doch "und nun?" klar ist es mal schön nicht eine meinung auf die stirn gebrannt zu bekommen, aber worin bestand denn nun der sinn dieser doku? das einzige was ich gerlent habe, aber das wusste ich als durchschnittsgebildeter europäer eh schon lange...eltern müssen auf ihre kinder aufpassen und sie nicht alleine vor sich hin leben lassen...
für mich wars leider verschwendete zeit
Farra
Gleichzeitig wird die Ursache brutaler Medien klargestellt, Gewalt ist angeboren, zieht Interesse an, aber ist vermeidbar.
Dem kann ich mich anschließen. Hier werden schlicht Interviews der Spielehersteller und der Kritiker von Gewalt in Videospielen dargeboten, auf einen (wertenden) Kommentar hat man gänzlich verzichtet. Gleichzeitig bekommt jeder aufgrund der eingespielten Spielszenen einen Einblick worüber geredet wird.
Diese Art der Berichterstattung ist übrigens eine typische amerikanische Berichterstattung. In Deutschland werden Reportagen und Dokumentarfilme oft von einem Kommentar begleitet der jede Aussage wertet und den Zuschauer Zielgerichtet auf die Meinung des Autors hinlenken soll... siehe: Eigentlich alle aktuellen Nachrichtenmagazine, sowie in der Regel sogar die täglichen Nachrichtensendungen. Nachrichten werden in Amerika einfach anders dargeboten, um das zu bemerken, braucht man nur mal eine weile CNN zu verfolgen.
So werden Titel wie Postal oder Manhunt ebenso unverschleiert geschildert wie alles andere, es wird gezeigt, dass es z.B. sehr wohl Spiele gibt, die das brutale Töten von Menschen belohnen.
Gleichzeitig wird die Ursache brutaler Medien klargestellt, Gewalt ist angeboren, zieht Interesse an, aber ist vermeidbar.
Wenn ein Teenager seinen Eltern einen Einblick in diese Welten geben wöllte/müsste, ich würde klar diesen Film empfehlen