"World of Warcraft ist der größte Leistungskiller!" - Lehrerverband wettert gegen Spiele
World of Warcraft: Erneut in der Kritik.
Klaus Wenzel vom Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) sieht die Beschäftigung mit Computerspielen bei Kindern und Jugendlichen als Gefahr. Und damit steht er nicht alleine da. Einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) zufolge seien sogar rund 2,7 Prozent aller 15-Jährigen süchtig nach Spielen. Deshalb haben der BLLV und das KFN eine Broschüre erstellt, welche das Problem "Computerspielsucht" behandelt. Wie süddeutsche.de berichtet, führt der Leiter der KFN, Christian Pfeiffer, die schulische Verschlechterung der Jungen allein auf die Computerspiele zurück. Mädchen hingegen seien für derlei Medien weniger begeisterungsfähig, würden daher öfter das Gymnasium besuchen und könnten bessere Abiturnoten vorweisen.
Vor allem das Online-Rollenspiel World of Warcraft sei der größte "Leistungskiller" und "Süchtigmacher". Ein durchschnittlicher Spieler verbringe rund vier Stunden täglich mit World of Warcraft. Mehr als eine Stunde Medienkonsum - egal ob PC, Fernseher oder Konsole - sei allerdings leistungsmindernd. Doch damit nicht genug. Pfeiffer feuert in Richtung Bundeszentrale für politische Bildung. Die Beteiligten hätten sich kaufen lassen. Von der Computerspielindustrie. Schließlich habe die Bundeszentrale Initiativen gestartet, die einen kreativen Umgang mit Spielen vermitteln sollen.
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DAS wird natürlich EINIGES ändern, wenn die Eltern und Kinder dann diese Broschüre in der Hand halten...
Mit gutem Beispiel voran...
DAS wird natürlich EINIGES ändern, wenn die Eltern und Kinder diese Broschüre dann in der Hand halten...
auch wenn diese Pflichten den Eltern fast abgenommen werden.
Anhand der schwachsinnigen Medienmaschine!!!
Verstehe ich jetzt nicht ...