Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC) gegründet
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Deutschlands Computerspielern soll es an den Kragen gehen. Dieser Meinung sind zumindest einzelne Politiker und sogenannte Experten, die nicht müde werden, das Land mit Verbotsforderungen zu überziehen und dabei, nicht selten mit beeindruckendem Unwissen bezüglich der Materie, glänzen. Haben die Spielehersteller nun sogar gleich zwei Institutionen (BIU und G.A.M.E.), um sich gegen derlei Aktionismus öffentlich zur Wehr zu setzen, fehlte ein solche auf Konsumenten-, also Spielerseite bislang völlig. Das ändert sich nun mit der Gründung der Verbandes für Deutschlands Video- und Computerspieler, kurz VDVC.
Hier die offizielle Erklärung zur Gründung des VDVC, auf der vereinseigenen Homepage:
Der "Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler” wurde von Spielern für Spieler gegründet. Er steht für Kooperation, Aufklärung und Dialog für ein Miteinander ohne Vorurteile.
Der VDVC existiert seit dem 12.7.2009, befindet sich somit noch in der Anfangsphase. Obwohl wir erst am 25.7. an die Öffentlichkeit gegangen sind, können wir schon heute einige wichtige Partner vorweisen. Zu diesen gehören unter anderem "mousesports” (Deutschlands erfolgreichster Counter-Strike-Clan) und "wiiinsider” (Gemeinschaft von über 7500 registrierten Wii-Spielern). Zur Zeit finden Gespräche mit führenden Firmen der Spieleindustrie statt, in denen über gemeinsame Kampagnen beraten wird.
Bisher fest geplant sind Informationsveranstaltungen für Eltern, um diese über die Möglichkeiten von Jugendschutz am Computer zu informieren. Es gab diesbezüglich bereits vor der Ankündigung Anfragen von Lehrern. Schon im Vorfeld tatkräftig unterstützt haben wir die Demonstration für Spielkultur unter dem Titel "Wir sind Gamer” die morgen in Berlin, Karlsruhe und Köln statt finden. Diese wird auf keinen Fall die letzte Demonstration ihrer Art sein: Es fragen täglich Spieler nach Unterstützung für eine Kundgebung in ihrer Stadt.


Ja, da sollte man entweder eine Farbe nutzen und nur Zierelemente in der Farbe ändern - oder wenigstens etwas dezentere Farben nehmen - oder beides