Mehr Gewaltspiele auf den Index - Familienministerin in der Kritik
Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU).
Wie wir berichteten, will Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Kriterien ausweiten nach denen Gewaltvideos und die so genannten Killerspiele auf den Index gelangen. Außerdem sollen die Alterskennzeichnungen auf Verpackungen größer werden. Dieser Vorschlag stößt bei der Opposition auf wenig Gegenliebe.
Kai Gehring, Sprecher der Grünen-Fraktion bezeichnet das Vorhaben als "populistische Symbolpolitik". FDP-Medienexperte Christoph Waitz sprach sogar von einem "Gesetzes-Plazebo" - der Entwurf vermittle laut Waitz nur den Anschein von Problemlösung. Jörn Wunderlich, familienpolitischer Sprecher der Linksfraktion, setzte sich für "flächendeckende Angebote zur Förderung der Medienkompetenz" ein. Diese seien wirkungsvoller als Verbote und Sanktionen.


Ehrlich gesagt find ich, haben bei uns viel zu viele Leute das Sagen. Zu viele Köche verderben den Brei.
Nö, ist schon richtig so
Ehrlich gesagt find ich, haben bei uns viel zu viele Leute das Sagen. Zu viele Köche verderben den Brei.
Tolles kommentar echt super! Werde mal erwachsen kleiner. Was hat das den damit zu tun?
Er will uns vermutlich sagen, dass wenn der Staat nicht hi und da mit Gesetzen eingreift, der Mensch nur Blödsinn, ja manchmal grausamen Blödsinn, anstellt.