Jugendschutz: Alterskennzeichnung bald für alle Onlinespiele möglich
Die USK führt ein Pilotprojekt zur Selbstklassifizierung von Computerspielen durch.
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) meldet, anlässlich des heute verabschiedeten Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) ein Pilotprojekt zur Selbstklassifizierung von Computerspielen durchzuführen. Mit Eintritt des JMStV erlaubt dieses Projekt der USK, allen Computerspielherstellern ein Verfahren zur Alterskennzeichnung anzubieten. Der JMStV erlaubt zusätzlich die Alterseinstufung aller Onlinespielen. Bisher wurde diese durch den neuen Ländervertrag nur teilweise gedeckt. „Durch unsere 15jährige Erfahrung und Partnerschaft mit PEGI als anerkanntes europäisches System sind wir auch im Bereich Selbstklassifizierung besonders gut aufgestellt“, so USK-Geschäftsführer Felix Falk.
Das Pan European Game Information–System (PEGI) ist ein internationales Selbstklassifizierungs-System, welches auf Grund der spezifischen Rechtslage in Deutschland nicht greift. Die USK erprobt mit besagtem Pilotprojekt nun in Zusammenarbeit mit den Obersten Landesjugendbehörden ein einheitliches System, um die Qualität der bestehenden Alterskriterien auch im neuen JMStV-Modell zu ermöglichen.
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Dafür sind vordergründig Eltern und pädagogische Einrichtungen verantwortlich.
Genau so sollte es bei allen anderen Kriterien auch sein!
Keine geschnittenen Games mehr ,dafür aber Strafen für die Weitergabe an…
Selbstklassifizierungs-System, welches auf Grund der spezifischen
Rechtslage in Deutschland nicht greift.