Jäger kritisieren Spiele: "Warum sind diese unsinnigen Killerspiele weiterhin zugelassen?"
Im Visier der Jäger: Die "unsinnigen Killerspiele".
In Maulbronn, Baden-Württemberg, feierte die Jägervereinigung Endzkreis/Pforzheim die 30. Hubertusfeier. Doch die Rede dazu dürfte vielen Spielern nicht schmecken, denn der Kreisjägermeister Dieter Krail fand mit Blick auf das verschärfte Waffengesetz kritisierende Worte für PC- und Videospiele. Für die Jäger seien die Jagdwaffen ein unverzichtbares Handwerkszeug, das für die Regulierung der Wildbestände benötigt werde. Er verstehe zwar, dass die Verschärfung auf den Amoklauf von Winnenden zurückzuführen sei, kritisierte allerdings, dass die "unsinnigen Killerspiele am Computer" weiter zugelassen sind. Zuvor präsentierten die Jäger ihre Beute: Vier Wildschweine, vier Rehe, zwei Füchse, ein Dachs, vier Steinmarder, zwei Iltisse, drei Hasen, drei Fasanengockel und fünf Wildenten.
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sehr interessant. äußerst relevant. repräsentativ. aber vor allem ein meinungsspiegel der mich brennend interessiert. empirisches arbeiten, fundierte berichte, reflektierte wirklichkeit - Jägervereinigung Endzkreis/Pforzheim. news die keiner brauch. man kann also auch pcgames.de für das ausgraben dieser weltbewegenden nachricht gratulieren.
Die Nachricht an sich ist in der tat irrelevant, allerdings wird damit das Bedürfnis vieler Spieler nach einem Ausbruch aus der "Opferrolle" bedient.
Schau dir den Thread nur an, ein "schönes" Beispiel dafür, dass Spieler, auch wenn sie es nicht gerne hören, genau die selben Muster wie die allseits geliebten Politiker oder auch hier diese Jägervereinigung drauf haben.