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Jugendschutz

"Es gibt keinen Beweis, dass ein Videospiel jemals echte Gewalt ausgelöst hat."

30.09.2009 10:45 Uhr
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Cheryl Olson ist Mitautorin von Grand Theft Childhood und setzt sich für mehr Respekt gegenüber Spielern ein.

Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and What Parents Can Do gibt es bislang nicht in deutscher Sprache. Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and What Parents Can Do gibt es bislang nicht in deutscher Sprache. "Es gibt keinen Beweis, dass ein Videospiel jemals echte Gewalt ausgelöst hat", sagt Cheryl Olson, Mitautorin des Buches Grand Theft Childhood. Auf einer Fachtagung im Wiener Rathaus plädierte Olson für Respekt der Forscher gegenüber Spielern. Sie forderte zudem, dass Wissenschaftler in Untersuchungen die Perspektive der Kinder einnehmen müssen. "Ich halte es für eine ethische Verpflichtung, dass ich, wenn ich Videospiele untersuche, sie entweder selbst spiele oder zumindest Leuten dabei zuschaue, wie sie spielen", so Olson im Interview mit dem ORF. So bat sie Ihren eigenen Sohn, das Videospiel Bully: Die Ehrenrunde zu spielen, denn sie war besorgt darum, dass Kinder das als Vorlage verwenden könnten. Als sie die Struktur und die Regeln des Spiels verstanden hatte, war sie beruhigt, da sich ihre Vermutungen nicht bestätigten.

Außerdem sei die Forschung zumeist noch geprägt durch Vorurteile, die wiederum daraus entstehen, dass die Wissenschaftler selbst nicht mit Spielen groß geworden sind. "Es gibt so viele Vorurteile gegenüber Videospielen, vielleicht weil sie aus Arcade-Shootern entstanden sind und viele sie immer noch für billige Unterhaltung halten statt für ein vollständiges Medium." Doch auch bei den Eltern gäbe es Vorurteile, so Olson: "Viele Eltern respektieren die Interessen ihre Kinder nicht, sobald es etwas mit Videospielen zu tun hat, sie halten es für Zeitverschwendung und Mist. Es gibt keinen Grund dafür, das zu tun."

Doch was rät Olson besorgten Eltern? "Sie müssen mit ihrem Kind über ihre Bedenken reden. Es reicht nicht, wenn sie sagen, Videospiele sind böse." Sie sollen sich über ein Spiel informieren, Bilder dazu ansehen und dann können sie noch immer sagen, dass dieses Spiel im eigenen Haus nicht gespielt wird. Dazu haben Eltern das Recht.

Online-Redakteur
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30.09.2009 10:45 Uhr
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10.10.2009 13:19 Uhr
Wenn ich mich über irgendwas beim Zocken aufrege, dann ist es meistens die Spielmechanik, Gegnerstärke und Internetverbindung.. 
Ich spiele nicht wegen stupider Berieselung, ich spiele wegen dem Wettbewerb. Für mich sind Dinge wie Strategie, Teamplay und Balancing viel wichtiger als für einen simplen…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
09.10.2009 13:19 Uhr
ist schon einpaar jahre her ich denke dass man wegen jeden spiel ausrasten kann egal ob es ein baller,strategie,adventure usw spiel ist
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
09.10.2009 13:17 Uhr
ich habe mal meine ps1 controller gegen die wand geschmissen beim crash bandicoot spielen ))