Deutschlandfunk-Bericht: Umgang von Familien mit Videofilmen und Computerspielen - Leser-News von nasskalt
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In dem Bericht konnte man unter anderem hören, dass die Vergrößerung des USK-Logos wohl nicht wahrgenommen wird und die Aufmachung der Spielepackung mehr Einfluss auf die Entscheidung der Eltern ausübt, als die Kennzeichnung der USK. Professor Klaus Jantke, Chef der Kindermedienabteilung des Frauenhofer-Institutes für Digitale Medientechnologie in Erfurt, äußert sich auch zu Prof. Christian Pfeiffer – wobei es Dieter Nuhr wohl kürzer formuliert hätte.
Dass es schon immer einen Generationenkonflikt zwischen Alt und Jung gab und früher die Abgrenzung unter anderen durch Musik geschah, wird ebenfalls bemerkt – nur, dass nun auch Computerspiele dazu genutzt werden. Bemerkenswert finde ich zum Abschluss des Beitrags die These, dass die "öffentliche Hand" sich stärker für Kultur der Jungendlichen interessieren sollte, was an einen Projekt der Uni Erfurt versucht wird. Hier geht es zur Sendung auf dradio.de.
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