Deutscher Hirnforscher fordert Steuer für gewalthaltige Computerspiele
Hirnforscher Manfred Spitzer fordert eine Steuer auf gewalthaltige Computerspiele. Diese könne als wirksames Korrektiv, ähnlich der Öko-Steuer, dienen. Denn laut Spitzer sei wissenschaftlich bereits beweisen, dass diese – wie er es bezeichnet – „Tötungstrainingssoftware“ Auswirkungen auf alle Alters- und Sozialschichten habe. Negative Auswirkungen. Bisher habe die Bundesregierung aber immer darauf verzichtet, etwas gegen derlei Spiele zu unternehmen. Das sei der größte Skandal, schließlich wisse die Regierung um die Schädlichkeit derlei Spiele, so Spitzer auf einer Tagung des Frankfurter Zukunftsrates in Ulm. Er sieht gar eine Verschwörung, schließlich betreibe die Spielindustrie Lobbyarbeit und finanziere sogar Lehrstühle für Medienpädagogen, die absichtlich Gegenteiliges behaupten.
Spitzer führt den Ursprung der zitierten Gewaltspiele auf die Versuche der US-Armee in den 1990er-Jahren zurück. Dort habe man Soldaten mithilfe von „Video-Killerspielen“ die Hemmungen genommen. Diese Games seien Vorläufer heutiger Gewaltspiele – Counter-Strike sei ein Beispiel, so die Südwest Presse.
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Jaja - die deutsche Regierung ist schon echt ein ganz mieses Ding!
Es tut gar nichts gegen die böööööööööösen Killerspiele *nuckel nuckel*
Helft mir auf die Sprünge, wieviele Menschen sind nachweisbar im Jahre 2009 in Deutschland…
Damit will er wahrscheinlich erreichen dass die Spiele auch aus den deutschen Handel verschwinden weil sich so immer mehr Leute die Spiele aus den Ausland importieren.
Die Transportbranche wächst enorm da der Onlinehandel immer weiter Verbreitung findet und dann werden sich wohl in Zukunft auch die meisten Gamer ihre Spiele aus den Ausland importieren lassen also sollte diese Steuer wohl keinem mehr stören.