CSU-Innenminister Herrmann: "Bei Killerspielen übernehmen Spieler die Rolle von Schwerkriminellen"
Tausende bayerischer Spielefans haben ihrem Abgeordneten bereits signalisiert: Ich wähle keine Spielekiller.
Der bayerische CSU-Innenminister Joachim Herrmann will die Hersteller per Strafgesetz mit Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr und saften Geldstrafen abschrecken: "Bei Killerspielen übernehmen die Spieler die Rolle von Schwerkrimellen, die belohnt werden, wenn sie besonders viele Menschen auf besonders grausame Art umbringen." Das könne niemand wollen.
Sein hessischer Amtskollege Volker Bouffier springt ihm bei: "Killerspiele sind grausam und menschenverachtend, und niemand braucht solche Erzeugnisse."
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Was natürlich nicht heißt, dass die deshalb verboten werden sollten