Jowood verklagt Koch Media auf 2,36 Millionen Euro
In einer Pressemitteilung hat Publisher Jowood mitgeteilt, dass man die Koch Media GmbH auf 2,36 Millionen Euro verklagt habe. Demnach wären die im Januar 2006 durchgeführten Sachkapitalerhöhung als Sacheinlage eingebrachten Forderungen überbewertet. Begründet wird die Klage wie folgt: "Bei dieser Kapitalerhöhung gab Jowood insgesamt 6,4 Millionen Euro neue Aktien zu einem Gesamtausgabepreis von 6,4 Millionen Euro an Koch Media GmbH aus. Allerdings hatte die Gegenleistung der Koch Media GmbH nach aktuellen Berechnungen von Jowood, die von einem Wirtschaftsprüfer bestätigt wurden, nur einen Wert von 4,04 Millionen Euro. Die Differenz zwischen dem Ausgabepreis der neuen Aktien und dem Wert der Sacheinlage in Höhe von 2,36 Millionen Euro zuzüglich Zinsen macht Jowood mit der beim Handelsgericht Wien eingebrachten Klage geltend."
Jowood gehe davon aus, dass der geltend gemachte verschuldensunabhängige Differenzhaftungsanspruch berechtigt sei. Der Publisher erwarte allerdings, dass eine endgültige gerichtliche Entscheidung erst nach einem langwierigen Verfahren, das mehrere Jahre dauern könne, vorliegen werde. Der Ausgang des Verfahrens habe auf die Wirksamkeit der im Januar 2006 durchgeführten Sachkapitalerhöhung keinen Einfluss. Die Pressemitteilung über die Klage von Jowood finden Sie im Original auf jowood.com.
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jo verklag em all. alles ist super, alles ist wunderbar!
haben soviel kaputt gemacht mit ihrer "hauts raus, egal wie fertig es ist" - Politik