Bestenfalls für Zwischendurch geeignete Flugsimulation.
Die Grafik ist trotz ihrer Detailarmut erstaunlich leistungshungrig.
Anders als die meisten klassischen Simulationen unter dem Label Jane"s - mittlerweile nicht mehr bei Electronic Arts - bedient Attack Squadron in erster Linie Genre-Neulinge. Zwar sind die simulierten Flugstunden nicht lehrreicher als anderswo, mit der Steuerung und dem Flugverhalten der 14 Maschinen aus dem Zweiten Weltkrieg finden sich aber auch Einsteiger schnell zurecht. Aufseiten der alliierten Airforce geht es durch zwei Kampagnen gegen die deutsche Luftwaffe. Sie klettern abwechselnd in Jagdflugzeuge und Bomber, wobei sich die Handhabung selbst in der höchsten Realismusstufe kaum unterscheidet. Mal geht es gegen Bodenziele, mal fliegen Sie Geleitschutz - aufregend werden die insgesamt 20 Einsätze selten. Der Rest ist Standard: Missionsgenerator, eine Hand voll Einzelaufträge, einfallsloser Mehrspielermodus für bis zu 32 Teilnehmer. Erwähnenswert sind allenfalls die beiden Editoren, mit denen Sie theoretisch eine ganz neue Flugsimulation schreiben können - wenn Sie sich mit der kryptischen Bedienung und den Bugs abfinden. Jane"s Attack Squadron ist höchstens ein Sim-Happen für zwischendurch.







