James Bond-Shooter von Gearbox Software
007 Nightfire
Konfrontation: Das Wachpersonal von Drakes Firmensitz fackelt nicht lange rum und verteilt sofort blaue Bohnen.
führt Sie im Laufe der linear aufgebauten Einzelspieler-Kampagne an typische Schauplätze aus 40 Jahren James-Bond-Kino: Egal, ob Weltraumstation, Firmen-Hochhaus, japanische Villa oder die postkartenreife Landschaft einer Südsee-Insel, überall beschleicht einen dieses "Das kenn ich doch aus einem Bond-Film"-Gefühl. Damit Sie nicht wie Rambo durch die Gegend wanken, wurden diverse Schleichmissionen eingebaut, in denen Spionage-Werkzeuge aus dem Labor von Wissenschaftler Q eine große Rolle spielen. Hilfreich ist vor allem die Sonnenbrille mit ihren drei verschiedenen Modi (Infrarot, Röntgenblick und Restlichtverstärker), der Schreibstift mit Betäubungspfeilen und die Laser-Armbanduhr zum Schlösserknacken. Anders als in No One Lives Forever 2 müssen Sie diese High-Tech-Geräte zwingend einsetzen, da sich bestimmte Missionsziele sonst nicht erfüllen lassen. Bei der Auswahl der Waffen gibt's hingegen nur die Standard-Ausrüstung: Maschinen- und Scharfschützengewehre, Raketen- und Granatenwerfer, Schrotflinte, Pistolen und Handgranaten müssen genügen, um Drakes Schergen außer Gefecht zu setzen. Insgesamt erinnern Auswahl und Handling der Waffen stark an Counter-Strike, was angesichts des Entwicklers und der eingesetzten Engine kein Wunder ist. Schwachpunkt sind leider die Gegner: Diese reagieren in der Regel äußerst dümmlich und stellen selbst für Anfänger keine große Herausforderung dar. Nur in einer späteren Mission kämpfen Sie bei der Flucht aus Drakes Firmengebäude gegen recht clevere Commandos, die ähnlich wie in Half-Life (dt.) als Team attackieren. Selbst bei hohem Schwierigkeitsgrad kommen Ihre sonstigen Widersacher nicht auf Trapp; die Gegner haben dann nur mehr Lebenspunkte und zielen genauer. Erfahrene Shooter-Fans sollten sich daher den höchsten Schwierigkeitsgrad vornehmen - sonst flimmert schon nach wenig mehr als zwölf Stunden der Abspann über den Monitor.
Dank der typischen Shooter-Steuerung mit Maus und Tastatur kommen Sie ohne Probleme durch die in zahlreiche Abschnitte unterteilten Levels. Aufgelockert werden die insgesamt neun Missionen durch Vor- und Abspänne sowie Zwischensequenzen, welche die Story weiter erzählen. Gearbox bemüht dazu nicht die 3D-Engine, sondern setzt auf schicke Videoclips. Eine prima Entscheidung, denn die spektakulären Explosionen, die unglaublichen Stunts und die romantischen Szenen mit den Bond-Girls kommen in den Render-Videos einfach besser rüber als mit aktueller Spiele-Grafik. Dagegen mutet der lieblose Mehrspielermodus mit Deathmatch, Team Deathmatch und CTF wie ein liebloses Anhängsel an. Schade - aus der Bond-Lizenz hätte man gerade hier mehr machen können als eine langweilige Ballerei in kargen Levels.

achja, uebrigens verlange ich es von neuen teuren spielen das sie meine edle hardware ausreizen, dafuer holt man sich sowas ja..und wenn du sowas halt nicht hast dann sei ruhig und spiel weiter an deinem 400er counterstrike und sei glücklich dabei du ironisches stueck...
die wesentlich abwechslungsreicheren Levels die aus verschieden Genres bestehen, und vor allem die Grafikeffekte, die mit den vertex und pixel shadern des Grafikchips erzeugt werden schlagen die PC Version um Längen, da fragt man sich als PC User ob man eigentlich verhonepiepelt wird, denn man gibt mehr Geld für Gleichwertige oder bessere Grafikchips aus, aber kriegt deren Leistung nicht zusehen, weil Firmen wie EA Games das Geld für die teuere James Bond Lizenz
scheinbar mit der billigen Half Life Engine einsparen wollen, welche überhaupt keine vertex und pixel shader effekte unterstützt da es diese vor 5 oder 10 Jahren als Half Life rauskam noch garnicht zu kaufen gab.
Aber was rege ich mich eigentlich auf so ein Spiel kostet ja nur 45?,
und da kann man besonders nicht von riesen Firmen wie EA erwarten das sie teures Geld für eine moderne Engine auszugeben, um ein einigermaßen akzeptables Produkt abzuliefern, NEE! die müssen ja auch noch ein bisschen Geld verdienen, damit die nicht am Hungertuch nagen müssen....Wertung 45% :-(
die wesentlich abwechslungsreicheren Levels die aus verschieden Genres bestehen, und vor allem die Grafikeffekte, die mit den vertex und pixel shadern des Grafikchips erzeugt werden schlagen die PC Version um Längen, da fragt man sich als PC User ob man eigentlich verhonepiepelt wird, denn man gibt mehr Geld für Gleichwertige oder bessere Grafikchips aus, aber kriegt deren Leistung nicht zusehen, weil Firmen wie EA Games das Geld für die teuere James Bond Lizenz
scheinbar mit der billigen Half Life Engine einsparen wollen, welche überhaupt keine vertex und pixel shader effekte unterstützt da es diese vor 5 oder 10 Jahren als Half Life rauskam noch garnicht zu kaufen gab.
Aber was rege ich mich eigentlich auf so ein Spiel kostet ja nur 45?,
und da kann man besonders nicht von riesen Firmen wie EA erwarten das sie teures Geld für eine moderne Engine auszugeben, um ein einigermaßen akzeptables Produkt abzuliefern, NEE! die müssen ja auch noch ein bisschen Geld verdienen, damit die nicht am Hungertuch nagen müssen....Wertung 45% :-(
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