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  • Iron Doors (3D) - Review

    Anfangs glaubt Mark noch das Opfer eines dummen Scherzes seiner Kollegen zu sein. Quelle: Kinostar

    Eine emotionale One-Man-Show: kein Schocker, sondern ein klaustrophobischer, optisch überzeugender Psychothriller

    Ein Mann erwacht neben einer toten Ratte in einem mit einer massiven Stahl-Tresortür verschlossenen, nur von Neonlicht erhellten Raum. Ohne Erinnerung, wie er hierher kam, glaubt er an einen schlechten Scherz seiner Kollegen. Doch als Stunden und Tage vergehen und er von seinem eigenen Urin trinken muss, erkennt er, dass hier jemand ein verdammt übles Spiel mit ihm treibt. Als er einem Spind Hammer und Meißel findet, beginnt er, ein Loch in die Wand zu schlagen. Doch die Hoffnung auf einen Weg in die Freiheit ist trügerisch …
    Der erste deutsche Independent-3D-Film erinnert unweigerlich an den klaustrophobischen Klassiker Cube. Zwar ist Axel Wedekinds Darbietung stellenweise etwas hölzern, doch auch Iron Doors spielt gekonnt mit den Emotionen wie Angst, Hoffnung und Verzweiflung bis hin zu ersten Anflügen von Wahnsinn. Wir konnten den Film nur in 2D sehen, diverse Elemente in der Inszenierung deuteten jedoch an, dass der 3D-Effekt für zusätzliche Atmosphäre sorgen dürfte.

    (ts)

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  • Iron Doors (3D)
    Iron Doors (3D)
    Vertrieb
    Kinostar Filmverleih GmbH
    Kinostart
    10.03.2011
    Film-Wertung:
     
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Iron Doors (3D)
Iron Doors (3D) - Review
Eine emotionale One-Man-Show: kein Schocker, sondern ein klaustrophobischer, optisch überzeugender Psychothriller
http://www.pcgames.de/Iron-Doors-3D-Film-236650/Tests/Iron-Doors-3D-Review-815155/
09.03.2011
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2011/03/113_b2teaser_169.jpg
Iron Doors (3D), Thriller, Horror, Cube, Psychothriller, Indie
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