Wikileaks: US-Regierung zeigt sich besorgt um neue Enthüllung
Wikileaks droht mit einer erneuten Enthüllung und die US-Regierung zeigt sich darüber besorgt.
Wikileaks kündigte weitere Enthüllungen an und die US-Regierung scheint darüber besorgt. So habe das Pentagon den US-Kongress gewarnt, denn die Papiere von Wikileaks könnten, so diverse US-Medien, "eine enorme Spannbreite an sehr sensiblen außenpolitischen Themen" berühren. So könnten die bei Wikileaks vorliegenden Daten interne Papiere aus dem US-Außenministerium darstellen. Wie Außenamtssprecher Philip Crowley mitteilte, hätten die Auslandsvertretungen der USA bereits damit begonnen, andere Regierungen über die mögliche Bekanntgabe dieser Papiere zu unterrichten.
Wikileaks selbst kündigte an, dass die neue Enthüllung spektakulärer als die bereits bekannten Irak-Papiere seien. Wie Crowley ausführte, könnte es sich dabei um Daten handeln, die "Diplomatie in Aktion" zeigen. Es wird vermutet, dass die Dokumente den Schriftverkehr von US-Botschaften mit dem Washingtoner Außenministerium beinhalten. Beispielsweise, so glauben Beobachter, könnten die Dokumente aufzeigen, wie die USA von anderen Ländern um die Aufnahme von Guantanamo-Gefangenen baten. "Diese Enthüllungen schaden den Vereinigten Staaten und unseren Interessen", wird Außenamtssprecher Crowley von Welt Online zitiert. Wikileaks reagierte mit einem Tweet auf die neuesten Meldungen: "Das Pentagon hyperventiliert schon wieder. Aus Angst, zur Rechenschaft gezogen zu werden."
- Schlagwörter:
- , internet
Die Obrigkeit ist viel weniger pauschalisierend - nenn doch einfach beispiele was scheiße an amy-land ist?^^ (ich mags auch nicht btw - Deutschland aber ebensowenig) 
