pcgames.de - Wissen, was gespielt wird!

Internet

RockMelt: Facebook-Browser soll Surfverhalten ändern

09.11.2010 09:43 Uhr
|
Neu
|
Die neue Firma RockMelt will das Surfverhalten mit einem neuen Browser verändern und die Nummer 1 der sozialen Netzwerke, Facebook, eng einbinden. Unterstützung erhält das Unternehmen vom Netscape-Entwickler Andreessen.

Mit RockMelt soll sich das Surfverhalten ändern. Die Software vereint einen Browser und Facebook. Mit RockMelt soll sich das Surfverhalten ändern. Die Software vereint einen Browser und Facebook. RockMelt hat ein Surfprogramm veröffentlicht, dass Facebook eng mit in den Surfvorgang mit einbezieht. Die Software ist momentan jedoch nur in einer Testversion verfügbar. Mit an Bord bei RockMelt ist übrigens Industrie-Veteran MArc Andreessen, der in den 1990er Jahren an der Entwicklung des Netscape Navigators beteiligt war. Die meisten Browser hätten mit der Entwicklung der Sozialen Netzwerke nicht mitgehalten, begründete der Unternehmer sein Investment. Facebook selbst ist an der Entwicklung nicht beteiligt.

RockMelt integriert die Kernfunktionen von Facebook, so dass ein Konto bei dem sozialen Netzwerk Voraussetzung für die Nutzung ist. Am linken Bildschirmrand werden die Freunde eingeblendet, Nutzer können sie per Mail oder Chat kontaktieren. Web-Adressen lassen sich mit einem Klick in dem Sozialen Netzwerk veröffentlichen. Die Software basiert auf Chromium - einem Open-Source-Projekt des Internet-Riesen Google, das auch in dessen Browser Chrome zum Einsatz kommt. Das berichtet das Blog Netzwertig.com, das einen Testzugang zur Software erhalten hat. Das Startup begibt sich allerdings in einen umkämpften Markt, den IT-Riesen wie Microsoft, Apple und Google sowie die Mozilla-Stiftung mit ihrem Firefox dominieren. Copyright dnews.de.

Online-Redakteur
Moderation
09.11.2010 09:43 Uhr
Jetzt ist eure Meinung gefragt: Hier könnt ihr euren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
09.11.2010 18:04 Uhr
Bevor ich mich bei Facebook anmelde wandere ich lieber aus... nach Neuseeland und züchte Schafe. 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
09.11.2010 16:13 Uhr
Sry, aber ich hasse diesen Browser jetzt schon. Nach dem Video noch mehr. Facebook wird sowieso gerade immer mehr unkontrollierbar, die "Öffnung" war meiner Meinung nach ein rießen Fehler.
Meine Freundin ist zwar Facebook-süchtig, aber wenn die sich den Browser zulegt...
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
09.11.2010 13:50 Uhr
Zitat: (Original von golani79;9021459)
Frag mich nur, wo dieser ganze Social Media Kram noch hinführen mag .. hab zwar nen FB Account, aber auf den schau ich so gut wie nie rein.

Was brauch ich den Quatsch auch noch im Browser? Echt he ...

Na ja, für einige Leute sicher ganz supercool ..
ich glaube nicht, dass…

Verwandte Artikel

62°
 - 
Die Stiftung Warentest hat von 63 geprüften Apps 23 Programme als bedenklich eingestuft, was den Datenschutz angeht. Neun wurden sogar als kritisch eingestuft. Vor allem das unverschlüsselte und teilweise auch unnötige Übertragen von persönlichen Daten stößt den Testern sauer auf. mehr... [0 Kommentare]
50°
 - 
Der DNS-Changer macht die Runde und die Website dns-ok.de war in den vergangenen Tagen gut besucht. Doch was ist der DNS-Changer, wer steckt dahinter, wer betreibt dns-ok.de, was kann man bei einer Infektion tun und wie viele Leute sind betroffen? mehr... [0 Kommentare]
42°
 - 
[Erinnerung: Nur noch 2 Tage!] www.dns-ok.de hilft gegen DNS-Changer: Mehr als 7 Millionen Menschen haben www.dns-ok.de bereits aufgerufen, um zu überprüfen ob ihr Rechner mit dem DNS-Changer infiziert ist. Mit dns-ok.de erfährt man sofort, ob der eigene PC befallen ist oder nicht. Derweil wächst die Angst, die Bundesregierung könnte darüber den Bundestrojaner auf die PCs schmuggeln. mehr... [26 Kommentare]
39°
 - 
Ein Impressum war auf der abgeschalteten Kino.to-Website nicht zu finden. Deswegen wurde das Land Sachsen nun von Kölner Medienanwälten auf Initiative eines Internetportals abgemahnt. Die Initiatoren möchten damit ein Statement gegen den ihrer Meinung nach in Deutschland grassierenden Abmahnwahn vornehmen. mehr... [1 Kommentar]
34°
 - 
Kim Schmitz verhaftet: Ermittler des FBI haben den Filehoster Megaupload.com gesperrt. Den Betreibern werden unter anderem Verstöße gegen das Urheberrecht in gewaltigem Ausmaße vorgeworfen. Als erste Reaktion kündigte Anonymous Angriffe auf US-Webseiten wie die des FBI an. mehr... [0 Kommentare]