Facebook-Chef Zuckerberg: Keine Privatsphäre mehr im Internet
Blogs, Twitter und Co: Aufgabe der Privatsphäre.
Seit rund einem Monat gibt das weltweite Social-Network Facebook die persönlichen Daten seiner Benutzer (Angaben zu Beruf, Person, Familienstand etc.) standardmäßig auf der Profilseite des entsprechenden Benutzers aus - einsehbar für jedermann. Das erzürnt vor allem amerikanische Datenschutz-Organisationen, die bereits Beschwerden bei der zuständigen Regierungsbehörde eingereicht haben. In einem Interview bezog Facebook-Chef Mark Zuckerberg Stellung zu dem Thema. Er begründet die Entscheidung mit dem zunehmenden Verzicht auf Privatsphäre der Internet-Nutzer. Blogs, Twitter und Statusmeldungen gehörten ebenso dazu wie die Angabe von persönlichen Daten im sozialen Netzwerk. Facebook reagiere also lediglich auf das Benutzerverhalten: dem Trend zum Internet-Exhibitionismus. Das vollständige Interview sehen Sie in englischer Sprache unterhalb dieser Zeilen.
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