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Cyberwar im Internet: Wikileaks-Unterstützer hacken Websites, Polizei schlägt zurück

10.12.2010 10:39 Uhr
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Im Internet entwickelt sich ein regelrechter Cyberwar. Während Hacker die Webseiten von Visa, Mastercard und Co. aus Rache für Wikileaks lahmlegen, schlägt die Staatsgewalt zurück und nimmt die ersten Verdächtigen fest.

Weil Wikileaks von großen Firmen boykottiert wird und Wikileaks-Chef Assange in Polizeigewahrsam ist, schlagen Hacker zurück und legen Websites lahm. Die Operation Payback soll es Wikileaks-Gegnern heimzahlen. Weil Wikileaks von großen Firmen boykottiert wird und Wikileaks-Chef Assange in Polizeigewahrsam ist, schlagen Hacker zurück und legen Websites lahm. Die Operation Payback soll es Wikileaks-Gegnern heimzahlen. In den Niederlanden hat die Polizei einen 16 Jahre alter Hacker festgenommen. Er soll dabei gewesen sein, als die Hacker-Gruppe Anonymous die Homepages von Mastercard und Visa lahmgelegt hat. Laut Medienberichten habe der Verdächtige bereits gestanden. Zahlreiche Daten und sein Computer wurden beschlagnahmt. Erst am Mittwoch hat die Ermittlungsgruppe ihre Arbeit aufgenommen.

Als Mastercard, Visa, Paypal und die Schweizer Post Wikileaks aufgrund der neuesten Enthüllungen boykottierten und somit Spenden für die Plattform einfroren, drohten die Hacker mit einem Datenkrieg. Zeitweise waren die Websites von Mastercard und Visa nicht erreichbar. Auch Paypal litt unter den Attacken und knickte ein. Mittlerweile gab der ebay-Dienst die Spenden wieder frei. Auch die US-amerikanische Politikerin Sarah Palin war Ziel des Cyber-Angriffs. Aufgrund sogenannter Distributed Denial of Service-Angriffe brach die Website der konservativen Politikerin zusammen. Auch Amazon wollten die Hacker attackieren, hier blieb der Angriff allerdings ohne Erfolg.

In einem Interview mit der BBC kündigte ein 22-jähriges Mitglied der Hacker-Gruppe Anonymous an, dass längst nicht Schluss sei. Weitere Attacken sollen folgen und viele Internetuser würden die Gruppe unterstützen und die Software herunterladen, mit der später die Server angegriffen werden. Man wole das Internet frei und offen für alle halten, so Anonymous.

Online-Redakteur
Moderation
10.12.2010 10:39 Uhr
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Neuer Benutzer
Bewertung: 0
10.12.2010 15:48 Uhr
Komisch,die Konten vom "ku klux klan" wurden nicht eingefroren,irgenetwas stimmt hier doch nicht,da läuft was aber ganz schön schief.

siehe auch folgenden link.
http://www.sueddeutsche.d...
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 1
10.12.2010 14:16 Uhr
Die Revolution beginnt. Ich hoffe das Beste für Wikileaks. Es ist Krieg. Und bei einem Krieg sind Opfer nicht auszuschließen, so wie der arme 16 jährige "Hacker". Verlusste muss man in Kriegszeiten hinnehmen und das wird sich auch nie ändern.
Die Antworten mit der Polizei und so..ich denke, dass das…
Bewertung: 0
10.12.2010 12:56 Uhr
Oder anders gesagt: Die Polizei hat die Aufgabe, das Volk vor sich selbst zu schützen.

Beispiel S21 / Kastortransporte ....

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