1378 km: Verfahren gegen Entwickler des Mauerschützen-Spiels eingestellt
In 1378 km übernehmen Sie die Rolle eines DDR-Grenzers. Das Spiel geriet schon vor dem Release in die Kritik.
Mit dem Spiel 1378 km sorgte ein Student aus Karlsruhe für Aufsehen. Sogar die Staatsanwaltschaft ermittelte aufgrund eines Anfangsverdachts hinsichtlich eines Verstoßes gegen den Straftatbestand der Gewaltverherrlichung nach Paragraf 131 des Strafgesetzbuches. Heute wurde bekannt, dass man das Verfahren gegen den Studenten eingestellt habe. Es gebe, so die Staatsanwaltschaft, keine strafrechtlichen Anhaltspunkte.
Wer als Grenzer in 1378 km besonders viele Flüchtlinge in den virtuellen Tod schickt, bekommt zuerst einen Orden, sitzt danach jedoch auf der Anklagebank eines Mauerschützenprozesses. Laut dem 24-jährigen Entwickler Stober soll das Spiel jedoch nicht verherrlichen, sondern vielmehr andere Jugendliche über die Geschichte informieren. Er verteidigte sein Spiel stets damit, dass man – im Gegensatz zu anderen Ego-Shootern – mit Abschüssen nicht gewinnen könne. Die Informationen zur Einstellung des 1378 km- Verfahrens stammen von mediabiz.de.


solange die politker damit stimmen fangen konnten wars noch DAS BÖSE aber nu hamse annere probs
siehe gutenberg und sein bild beziehung......