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www.dns-ok.de: Nicht vergessen - bis 8. März den PC auf Befall durch DNS Changer testen

07.03.2012 09:14 Uhr
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[Erinnerung: Nur noch 2 Tage!] www.dns-ok.de hilft gegen DNS-Changer: Mehr als 7 Millionen Menschen haben www.dns-ok.de bereits aufgerufen, um zu überprüfen ob ihr Rechner mit dem DNS-Changer infiziert ist. Mit dns-ok.de erfährt man sofort, ob der eigene PC befallen ist oder nicht. Derweil wächst die Angst, die Bundesregierung könnte darüber den Bundestrojaner auf die PCs schmuggeln.

www.dns-ok.de bietet einen Sofort-Test für den eigenen PC an, der Befall mit dem DNS-Charger anzeigt. www.dns-ok.de bietet einen Sofort-Test für den eigenen PC an, der Befall mit dem DNS-Charger anzeigt. www.dns-ok.de haben bereits Millionen User genutzt. Bislang zählt die Website mehr als 7,5 Millionen Aufrufe. Nur 38.000 Mal wurde dabei die rote Seite aktiviert. Daraus lässt sich zwar nicht schließen, dass auch 38.000 PCs infiziert sind, dennoch sind es mehrere tausende Rechner, die betroffen sind. Die Aktion hat außerdem Trittbrettfahrer auf den Plan gerufen. So ging fast zeitgleich mit dns-ok.de die Website www.dns-okay.de an den Start. Diese ist zwar harmlos, spuckt allerdings keinerlei brauchbare Ergebnisse aus. Wer seinen Rechner nicht überprüft und mit dem DNS-Changer infiziert ist, der steht im Extremfall vor einem enormen Problem.

Ab März wäre dann keine Internetnutzung mehr möglich. Der DNS-Changer verändert das Verhalten bei der Nutzung eines Browsers. So wird der User nach der Domaineingabe nicht auf die eigentliche Seite gelotst, sondern auf eine Fake-Seite, die womöglich Viren oder Spam verbreitet. Die Drahtzieher hinter diesem Virus wurden vom FBI längst verhaftet, die entsprechenden Server wurden ausgetauscht. Am 8. März sollen die Geräte heruntergefahren werden. Wer bis dahin den DNS-Changer nicht vom PC entfernt hat, hat möglicherweise keinen Internetzugriff mehr, will das Domain Name System (DNS) dann nicht mehr korrekt funktioniert.

Der Fernsehsender ZDF widmet sich in einem neuen Video (siehe unten) dem Thema DNS-Changer. Die Website www.dns-ok.de wurde ins Leben gerufen, um dem sogenannten DNS-Changer auf die Schliche zu kommen, der aktuell sein Unwesen treibt. Diese hilft dabei, das Problem zu erkennen und es aus der Welt zu schaffen. Weil allerdings das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik involviert ist, glauben zahlreiche User nun, dass auf diesem Weg der Bundestrojaner auf die Rechner gespielt wird. Es sei merkwürdig, dass um eine solch kleine Gefahr wie den DNS-Changer solch ein Wind gemacht wird. Das BIS allerdings wies derlei Vorwürfe von sich. Es würde keinerlei Software übertragen oder gestartet, sollte man dns-ok.de besuchen.

Online-Redakteur
Moderation
07.03.2012 09:14 Uhr
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Bewertung: 0
17.01.2012 12:08 Uhr
Also ich habe meinen PC gewogen und anschließend den Link angeklickt. Dann nochmal gewogen und muss sagen, das nix passiert ist.
Mein Compi ist nicht schwerer geworden, aber so ein trojanisches Pferd wird doch sicher eine ganze Menge wiegen... oder 
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
16.01.2012 23:01 Uhr
Herzlichen Glückwunsch PC Games, für über 50 verschiedene News zu diesem "hochinteressanten" Thema: site:noows.de - Google-Suche
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
15.01.2012 17:00 Uhr
Das mit dem Bundestrojaner ist sowieso so lächer,es gibt keine beweise das die jemals sowas benutzt haben ( haha).
Zudem ist der Trojaner den man Bundestrojaner nennt doch einer von Hacker hergestellter Trojaner der leute abzockt soll und sollte nur den eindruck erwecken das er vom Bund kommt.
Oder hab ich da jetzt was verpasst?

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