Intel Ivy Bridge-Ultrabooks: F1 2011 läuft doch auf dem Mini-Notebooks - mit Video-Beweis
Die Technik-Webseite Anandtech hat ein Video veröffentlicht, das F1 2011 im DirectX 11-Modus auf einem Intel Ivy Bridge-Ultrabook zeigt. Im Gegensatz zur CES 2012-Demo gibt es im Video-Beitrag am Ende dieser Meldung tatsächlich Echtzeit-berechnetes Gameplay aus dem Codemasters-Titel zu sehen. Der CPU-Hersteller hatte zuvor mit einem F1 2011-Fake auf der CES 2012 für Spott gesorgt, wie wir berichteten. Die nachträgliche Demo fand hinter verschlossenen Türen statt, sie zeigt jedoch wirklich das Spiel – live auf einem Ivy Bridge-Ultrabook.
Im Options-Menü sehen wir die Grafik-Einstellungen für das Rennspiel. So läuft F1 2011 auf dem Ultrabook in 1366 mal 768 Pixel ohne Kantenglättung und anisotropem Filter. Die Qualitätseinstellungen sind auf "Medium", Partikel auf "High" und Crowd auf "Low". Die Performance ist ganz ordentlich, es ruckelt hin und wieder. Wie gut die Treiber für die Ivy Bridge-Grafikeinheit optimiert sind, ist an dieser Stelle unbekannt. Womöglich ist mehr drin. Bewiesen ist definitiv, dass F1 2011 – wenn auch nicht optimal - auf dem Intel-Ultrabook mit Ivy Bridge-CPU läuft. Die ersten Geräte verschiedener Hersteller sollen dieses Jahr auf den Markt kommen.



Stimmt also doch was präsentiert wurde.
Wo? Wo bitte ruckelt es?