Modern Warfare-Studio: Infinity Ward ist tot, Activision hat Scheißangst - Insider packen aus
Infinity Ward
Erst der Rauswurf der Infinity Ward-Chefs, dann eine Kündigung von Modern Warfare-Entwicklern nach der anderen: Die Situation eskalierte schnell, was die Unternehmensführung von Activsion Blizzard so nicht kommen sah - das zumindest gab ein Informant dem US-Magazin Kotaku zu Protokoll. Und er legt nach: "Sie [Activision, Anm. d. Red.] haben eine Scheißangst. Sie haben es nicht kommen sehen. Infinity Ward wie man es bisher kannte ist tot, [...] weitere Veteranen werden gehen." Ein anderer Mitarbeiter wollte diese Aussagen offenbar so nicht stehen lassen und erzählte seine Version der Geschichte ebenfalls Kotaku: "Es ist eine beschissene Situation. [...] Wir sind nicht tot, aber wir haben viele Gründungsmitglieder verloren." Aus den Aussagen geht hervor, dass die Belegschaft bei Infinity Ward gespalten ist. Die einen wollen weiter an Modern Warfare arbeiten, die anderen wollen zumindest wesentlich mehr Geld von Activision Blizzard, oder auch gehen. Und neue Führungskräfte. Die alten sind mittlerweile bei Respawn, dem neuen Studio der Infinity Ward-Gründer Jason West und Vince Zampella, das bei Electronic Arts unter Vertrag steht. PC Games wird den Fall Infinity Ward vs. Activision Blizzard für Sie weiterverfolgen und kommende Woche ausführlich aufbereiten, um Klarheit in die juristische Situation und die möglichen für Modern Warfare, Actision und Electronic Arts zu bringen.
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Warum nicht?
Was will man unglücklich mit der Arbeit sein und rum jammern und sich mit Geld trösten
Das ist eher viel schlimmer wenn ne Scheiß Stimmung und Arbeitsklima im Geschäft ist und Arbeit keinen Spaß macht nicht den Schlusssctrich zu ziehn und bei der Neuen Firma der Ex-Chefs anzuheuern
Darf ich fragen wieviel Berufsjahre Du schon hinter Dir hast?
Es gibt definitiv keine einzige Arbeit bei der man mit nur von super Kollegen und super Tätigkeitsbereichen umgeben ist.Mag sein das dies in der kreativen Spieleindustrie problemlos möglich ist sich etws neues zu suchen aber in anderen Bereichen der Wirtschaft biste einfach nur froh wenn Du einen Job hast und einigermaßen Geld verdienst.
wäre es ein Zitat, wäre es schon "vom "Niveau" her grenzwertig, das in die Newsüberschrift zu stecken, aber es kommt als Zitat im ganzen Newstext nicht vor...von daher - schämt euch a bissle pcg...oder ist dieses Wochenende Kindertag in der Redaktion und 12 jährige schreiben die Texte (und 13 jährige segnen sie ab...)?
Lol...genau.
Aber das kann man mal sehen wie die Leute sich von einer Schlagzeile beeindrucken lassen.
So sehr, das se vergessen den eigentlichen Artikel sorgfältiger zu lesen.
Warum nicht?
Was will man unglücklich mit der Arbeit sein und rum jammern und sich mit Geld trösten
Das ist eher viel schlimmer wenn ne Scheiß Stimmung und Arbeitsklima im Geschäft ist und Arbeit keinen Spaß macht nicht den Schlusssctrich zu ziehn und bei der Neuen Firma der Ex-Chefs anzuheuern
Darf ich fragen wieviel Berufsjahre Du schon hinter Dir hast?
Es gibt definitiv keine einzige Arbeit bei der man mit nur von super Kollegen und super Tätigkeitsbereichen umgeben ist.Mag sein das dies in der kreativen Spieleindustrie problemlos möglich ist sich etws neues zu suchen aber in anderen Bereichen der Wirtschaft biste einfach nur froh wenn Du einen Job hast und einigermaßen Geld verdienst.
wäre es ein Zitat, wäre es schon "vom "Niveau" her grenzwertig, das in die Newsüberschrift zu stecken, aber es kommt als Zitat im ganzen Newstext nicht vor...von daher - schämt euch a bissle pcg...oder ist dieses Wochenende Kindertag in der Redaktion und 12 jährige schreiben die Texte (und 13 jährige segnen sie ab...)?
Infinity Ward-Entwickler sind keine Klempner oder Call-Center-Agenten. Ich denke mal als Beteiligter von einem der (wenn nicht DEM) erfolgreichsten Spiel aller Zeiten hat man in der boomenden Computerspieleindustrie keine großen Probleme eine neue berufliche Bleibe zu finden.
Und generell; was ist schlimm daran den Job zu wechseln/zu kündigen wenn man sich mit seiner Firma und/oder dessen Richtung nicht mehr identifizieren kann? MUSS es jeder machen? Natürlich nicht! Aber wem seine eigene Sicht der Dinge oder seine Selbstverwirklickung wichtiger sind als "nur die Kohle" (nicht das diese Leute ohne finanzielle Hintergedanken handeln, das ist klar, aber wer tut das schon, ist auch nicht der Punk), den würde ich als ausgesprochen integer beschreiben. Und diese Person wäre mir auch persönlich sympathischer als jemand der sich wie ein Äffchen nur an seinen Job klammert weil dieser "sicher" ist, völlig unabhängig davon was er wie für wen arbeitet.
Ob es in diesem Fall hier jetzt nur um Kohle geht und alle ideologischen Aspekte rhetorisches Beiwerk sind sei mal dahin gestellt, ich beziehe meine Antwort mal nur auf Deine grundsätzliche Aussage.
Love,
timbo