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Infernal (PC)

Release:
1. Quartal 2007
Genre:
Action
Publisher:
Playlogic

Infernal

14.03.2007 13:00 Uhr
|
Neu
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Als Ryan Lennox seinen Job als himmlischer Agent verliert, bekommt er ein Angebot vom Teufel höchstselbst - und nimmt den Auftrag an.

Es hat fast den Eindruck, als wäre Ryan Lennox so sportlich wie Archäologin Lara Croft. Er hangelt sich an Rohren entlang, krabbelt an Gitterzäunen hoch oder wirft sich mit Hechtsprüngen in Deckung. Es hat fast den Eindruck, als wäre Ryan Lennox so sportlich wie Archäologin Lara Croft. Er hangelt sich an Rohren entlang, krabbelt an Gitterzäunen hoch oder wirft sich mit Hechtsprüngen in Deckung. Auf der Erde tobt ein Krieg zwischen den Abgesandten der Hölle und den Heerscharen des Himmels. Die beiden Mächte, die sogenannten Agenturen, beschäftigen Agenten, die sie für ihre Sache einsetzen. Einer davon ist Ryan Lennox, ein tätowiertes Raubein, Kämpfer auf Seiten des Himmels. Als er jedoch Gefallen am sündigen Leben findet, entlässt man ihn kurzerhand.
Lennox wechselt die Fronten und greift fortan als Handlanger des Teufels in den Konflikt zwischen Gut und Böse ein. Als Spieler ist es nun Ihre Aufgabe, den Auftrag des Teufels auszuführen und mit dämonischen Kräften den Guten ordentlich einzuheizen.


Infernale Macht

Die überirdischen Fähigkeiten bekommen Sie vom Teufel persönlich geschenkt, allerdings in kleinen Häppchen. Nach und nach kommen im Laufe des Spieles neue Höllenspielereien wie etwa Telekinese oder Teleportation hinzu. Die Kräfte kosten allesamt Mana, das Sie nur sehr langsam wieder aufbauen. An Stellen, an denen dunkle Energien walten, etwa düstere Keller, geht das weit schneller. Töten Sie Gegner und dienen damit dem Bösen, füllt sich Ihr Manabalken ebenfalls.

Mit dieser Macht ausgerüstet, treten Sie gegen die Armeen des Himmels an.
Die verbergen ein dunkles Forschungsgeheimnis und scheinen gar nicht so reinen Herzens zu sein, wie man es von Vertretern Gottes auf Erden erwarten sollte. Zudem wehren sich die futuristisch gekleideten Mönche mit modernsten Waffen und einer erstaunlichen Intelligenz. Sie gehen in Deckung oder rufen Verstärkung, bringen sich mit einem eleganten Hechtsprung in Sicherheit oder greifen auch schon mal mit Schlägen und Tritten an, wenn Sie ihnen zu nahe kommen.

Später besitzen die Mönche sogar ebenfalls Spezialkräfte und machen Ihnen das Leben gehörig schwer. Besonders fies: Manche der Himmelsagenten schleudern Granaten, die ein Kraftfeld erzeugen. Darin schwinden Ihre infernalen Kräfte in Sekunden.
Allein mit Ihren gottlosen Fähigkeiten kommen Sie nicht gegen die zahlenmäßig überlegenen Gegner an. Deswegen greifen Sie zu weltlichen Waffen, um Ihren Auftrag auszuführen. Dabei reicht die Palette von kleinen Pistolen über Wurfsterne und schweren Maschinengewehren bis hin zu Laserpistolen und Flammenwerfern.

Jede Waffe ist außerdem durch eine der Spezialfähigkeiten mit Extrawumms aufmotzbar. Gegner haben gegen diese infernale Kraft nicht den Hauch einer Chance.
Befinden sich die Mönche erst einmal auf dem Weg zu ihrem Chef, schnappen Sie sich die leblosen Körper und entziehen ihnen mit einem Tastendruck die letzten Reste Lebensenergie, um Ihre eigenen Reserven wieder aufzufüllen. Dabei nehmen Sie gleichzeitig Munition und eventuell versteckte Schlüsselkarten auf. Looten auf Dämonisch also.

Nicht nur schießen

Der alte Wissenschaftler in seinem fliegenden Rollstuhl ist ein knackiger Endgegner. Wir können ihn nur mithilfe unserer Höllenkräfte besiegen. Der alte Wissenschaftler in seinem fliegenden Rollstuhl ist ein knackiger Endgegner. Wir können ihn nur mithilfe unserer Höllenkräfte besiegen. Die Kräfte der Hölle, die Sie im Lauf der Geschichte erlernen, sind aber nicht nur Spielerei. An manchen Stellen sind sie sogar zwingend vonnöten. Höllensicht benutzen Sie, um versteckte Türcodes zu entdecken, Telekinese hilft Ihnen, den Weg freizuräumen. Die wichtigste und mächtigste Höllenkraft ist aber die Macht der Teleportation. So müssen Sie etwa mehrere Schalter gleichzeitig drücken, um ein Tor zu öffnen.

   
Bildergalerie: Infernal
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Print-Redakteur
Moderation
14.03.2007 13:00 Uhr
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Dein Kommentar
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
27.09.2007 11:26 Uhr
Nachtrag: Schade ist, dass man nicht die Seiten, bzw. Schultern wechseln kann - so läuft man doch öfters mal ins gegnerische Feuer bevor man selbst eine Kugel abgeben kann.
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
27.09.2007 11:24 Uhr
Jau, mich hat die Demo gleich überzeugt - zumindest grafisch, denn so einen coolen Helden gab es bisher noch nicht. Der Typ erinnert an Ray Reynolds aus "Blade III" und hat hammergeile Texturen abbekommen. Habe dann gestern die Vollversion für 20 Euro bei MediMax ergattert und dann hat es mich nochmal voll…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
22.03.2007 17:54 Uhr
Kann dem nur zustimmen. 7 Stunden sind für ein Spiel für das auch noch der Vollpreis verlangt wird, deutlich zu wenig. Solche Spiele werden von mir erst gar nicht zum Vollpreis gekauft, sondern irgendwann als Low-Budget Version. Würden solche Shooter nur 30€ oder so kosten, wäre es okay, aber für 7 Stunden…