Homefront: Timeline erklärt Story-Hintergründe zum THQ-Shooter
Homefront handelt von der koreanischen Besetzung Amerikas und dem daraus resultierenden Widerstandskampf. Die Macher erklären nun, wie es dazu kommen konnte.
Homefront erzählt die Geschichte einer koreanischen Invasion im Jahre 2027. Zugegeben: Der Fakt, dass das "kleine Korea" im großen und mächtigen Amerika einmarschiert, mag ein wenig unglaubwürdig anmuten, doch die Entwickler haben sich bei ihrer Story einiges gedacht. Auf der offiziellen Spiele-Website veröffentlichten die Homefront-Macher eine Timeline, welche die Geschehnisse mit jeder Menge Bilder, Videos und fiktiven Zeitungsausschnitten ausführlich dokumentiert. Der Zeitstrahl reicht von 2010 bis 2027 und schildert, wie es genau zum Aufstieg Koreas kam und warum Amerika im Gegensatz dazu so tief fiel. Damit zeigt THQ, wie viel in der Geschichte des Ego-Shooters wirklich drin steckt.
Die Story zu Homefront stammt aus der Feder von John Milius, der unter anderem für Apocalypse Now und Die Rote Flut bekannt ist. Der Shooter entsteht in Zusammenarbeit von THQ und den Kaos-Studios. Die Spielzeit der Singleplayer-Kampagne soll mindestens acht Stunden betragen. Als Veröffentlichungstermin gilt der 8. März 2011. Weiteres zu den Story-Hintergründen von Homefront finden Sie auf homefront-game.com.
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Da kommt so ein Spiel, so banal und fiktiv es vielleicht auch sein mag, nicht sonderlich gut.
Ein Spiel ist zwar…
Statt dessen muss aus "political correctness" ständig Korea herhalten. Als ob dieses winzige Land irgendwann eine Bedrohung für die USA darstellen könnte.