Homefront: Nordkorea greift die USA an - Hands-on-Test zum Shooter
Homefront wird von den Kaos Studios entwickelt, die schon für Frontlines: Fuel of War verantwortlich zeichneten. Als Publisher tritt THQ auf und PC Games-Redakteur Sebastian Stange konnte sich auf der E3 ein eigenes Bild vom Ego-Shooter machen. Homefront wird ein klassischer Militär-Shooter, der voll und ganz von seinem - durchaus außergewöhnlichen - Setting lebt. Nordkorea wird in der fiktiven Zukunft zur Weltmacht und fällt über Hawaii und San Francisco in die USA ein. Wer jetzt aber glaubt - oder vielleicht sogar hofft - aufseiten der Koreaner zu spielen, wird enttäuscht. Sie sind Amerikaner und werden zum Freiheitskämpfer wider Willen.
Klingt typisch, ja vielleicht sogar altbacken, soll sich aber anders und vor allem frisch spielen. Und das scheinen die Kaos Studios zumindest hinsichtlich der Atmosphäre hinbekommen, denn das "Verfolgtwerden" ist genauso allgegenwärtig wie die Bedrohung durch die Nordkoreaner. Das und der Überlebenskampf der Freiheitskämpfer kommen in einem Story-Abschnitt ohne wildes Geballer überaus gut zur Geltung.
Wenn es dann aber ans Gewehr geht, stellt sich die Action abwechslungsreich dar. Ständig explodiert etwas, immer wieder werden Sie durch Explosionen zu Boden geworfen. Autowracks fliegen auf Sie zu, überall kracht, knallt und brennt es. Gut. Etwas Feinschliff könnte hingegen die Grafik vertragen. Die wirkt in manchen Sequenzen weniger schön. Dennoch könnte THQ hier einen tollen Shooter in der Pipeline haben. Wir freuen uns drauf.
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Das Teil ist komplett auf den amerikanischen Markt zugeschnitten. Der Rest sollte es vom Thema her einfach liegen lassen. Da wird 100% zuviel Hurrapatriotismus drinn stecken. Meine Meinung.
Unter einer Bedingung würde ich solch ein Spiel mal spielen : Wenn es realistisch wäre. Also mit…