Hollywood Directors Cut im Test: Die Rückkehr der Wimmelbilder
Die Grafiken liefern keinen Grund für Kritik.
Falls es noch jemanden geben sollte, der sich unter einem Wimmelbild Spiel nichts vorstellen kann: es geht darum in verschiedenen Bildern zig Gegenstände zu finden. Nicht mehr und nicht weniger. Die Firma Purple Hills scheint sich auf die Freunde von Wimmelbilder eingeschossen zu haben und versorgt sie stets mit neuem Stoff.
In Hollywood Directors Cut dreht sich alles um die bekannte Traumfabrik. Laut der mageren Hintergrundgeschichte geht es darum, zum Star-Regisseur aufzusteigen und berühmt zu werden. Um zu zeigen, dass man auch große Produktionen handeln kann, reist man zu verschiedenen Sets, die angeblich von Harry Potter über Titanic bis zu Pulp Fiction reichen sollen.
Die Sets sind zwar allesamt nett anzusehen, haben aber mit den echten Lokalitäten nichts zu tun. In insgesamt 16 Bildern gilt es eine Unzahl von Gegenständen zu finden, was allerdings nicht allzu schwierig ist. Um den Schwierigkeitsgrad etwas anzuheben, muss nach jedem Bild eine Quizfrage beantwortet werden, deren Lösung aber keinen vor eine echte Herausforderung stellen dürfte.
Eine wirkliche Herausforderung ist es jedoch den Sountrack zu ertragen, da dieser nur aus einigen Tackten in Endlosschleife besteht. Zum Glück kann man ihn abschalten.
Wenn man von albernen Quizfragen absieht, wurde diesmal komplett auf Minispiele verzichtet, was es auch ungeübten Spieler problemlos ermöglicht in einer knappen Stunde alles durchgespielt zu haben.


Es heißt Takt, nicht Tackt. Das tut ja in den Augen weh ;)
Sag das mal den ganzen Übertacktern hier!
Es heißt Takt, nicht Tackt. Das tut ja in den Augen weh