Filmkritik: Hitman: Jeder stirbt alleine
Das heimliche Vorgehen des Hitman gerät leider mit zunehmender Laufzeit in den Hintergrund. Vielmehr dreht sich die Geschichte um eine Liebesbeziehung zwischen 47 und der schönen Nika, gespielt von Olga Kurylenko. Die Szenen unterhalten ob der fehlenden Liebeserfahrungen seitens 47, bieten dem spielenden Zuschauer jedoch nicht das, was man eigentlich von einem Hitman-Film erwartet. Auch die häufigen Action-Sequenzen passen nicht so recht zum Image eines lautlosen Killers. Um es klar zu sagen: Für Kinder und Jugendliche ist der Film ungeeignet. Mit Blut geizt Hitman: Jeder stirbt alleine in der von uns gesehenen englischen Fassung nämlich nicht. Ob der Film für Deutschland noch gekürzt wird, bleibt abzuwarten.
Fazit: 100 Minuten Action-Kurzweil, gepaart mit Ansätzen des PC-Spiels, Coolness und einer verzweigten Hintergrundgeschichte. Aus der Lizenz hätte man aber definitiv mehr machen können.


Sein Beitrag ist von 2007 ... danke das du darauf geantwortet hast.
Übrigens brauchst du lenymo nicht unbedingt ernst nehmen, er will nur spielen ...
Ave Maria?