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Hitman: Blood Money (PC)

Release:
15.09.2009
Genre:
Action
Publisher:
Eidos

Hitman: Blood Money

11.03.2005 15:00 Uhr
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Neu
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Wenn Ihr Hit wie ein Unfall aussieht, verdienen Sie in Bloodmoney Geld. Davon kaufen Sie am Ende der Mission neue Ausrüstung. Wenn Ihr Hit wie ein Unfall aussieht, verdienen Sie in Bloodmoney Geld. Davon kaufen Sie am Ende der Mission neue Ausrüstung. Ein Hit war Teil 3 nicht. Zu viel Aufgewärmtes, zu wenig Neues, urteilten Kritiker und Spieler. Bloodmoney soll der angeschlagenen Serie wieder auf die Beine helfen. Eine Maßnahme ist die verbesserte Technik: Normal-Mapping (plastische Charaktere), Self-Shadowing (eigene Spielfigur wirft Schatten), Rim Lighting (schimmernde Konturen) und "advanced post processing effects" (lichtdurchlässige Objekte) feiern Hitman-Premiere.

Hartz 4 für Auftragskiller
Viel weiß man über die Geschichte des vierten Teils nicht. So viel ist jedoch bekannt: Irgendjemand bringt Leute um die Ecke, die eigentlich auf der Abschlussliste des Hitmans stehen. Von drohender Arbeitslosigkeit getrieben, reist der Hitman nach Amerika. Dort vermutet er den Sitz des Konkurrenzunternehmens. Und noch eine Mission verrieten die Entwickler. Schauplatz ist das Opernhaus L'Opera D'Orleans in Paris, in dem ein Sänger auftritt, der sich mit Kinderhandel ein bisschen was dazuverdient. Es soll sein letzter Auftritt werden.

Wie immer zeichnen sich die Missionen durch ihre Vielzahl an Lösungsmöglichkeiten aus. Wer sich in die Reihen einer Touristengruppe einordnet, kommt im Rahmen einer Führung durch den Haupteingang ins Gebäude. Oder Sie erklimmen ein Gerüst und steigen durchs Fenster. Drinnen im Hauptsaal singt die Zielperson bereits inbrünstig. Eine schallgedämpfte Waffe könnte für Ruhe sorgen. Aber vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit. Der Blick des Hitman wandert nach oben auf den riesigen Kronleuchter, der majestätisch von der Decke hängt ...

Mehr Grips
Wenn Ihr Hit wie ein Unfall aussieht, verdienen Sie in Bloodmoney Geld. Davon kaufen Sie am Ende der Mission neue Ausrüstung. Wenn Ihr Hit wie ein Unfall aussieht, verdienen Sie in Bloodmoney Geld. Davon kaufen Sie am Ende der Mission neue Ausrüstung. Am grundlegenden Spielprinzip - lautlos Leute erledigen - haben die Entwickler nichts gedreht. Dafür sind spielspaß-fördernde Details dazugekommen. Zum Beispiel mehr Möglichkeiten beim Kämpfen. Früher hat der Hitman geboxt, gespritzt, gedrosselt. Jetzt können Sie auch schubsen. Das ist besonders effektiv, wenn Ihr Opfer vor einem Geländer steht, hinter dem sich ein Abgrund auftut.

Der Hitman ist vielseitiger geworden, aber auch die Gegner haben zugelegt. Auf verrückte Stühle beispielsweise reagieren patrouillierende Wachmänner nun höchst allergisch. Und Vorsicht beim Verstecken der Leichen: Wer die Blutspur hinterher nicht beseitigt, führt seine cleveren Verfolger schnell auf die richtige Fährte.

Warum das Spiel Bloodmoney heißt, wollen Sie wissen? Nach jedem Auftrag gibt es Geld, abhängig von der Eleganz Ihrer Anschläge. Wer pausenlos schießt, kann sich den Bonus abschminken. Hinterher kaufen Sie vom Ersparten bessere Waffen - oder nutzen es als Bestechung.

   
Bildergalerie: Hitman: Blood Money
Bild 1-3
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Thomas Weiß
Hitman: Contracts wurde für die PlayStation 2 entwickelt, dann für den PC umgesetzt. Bei Bloodmoney läuft's umgekehrt. Die Folge: Endlich haben die Texturen wieder mehr als zwei Farben. Auch die spielerischen Neuerungen, sofern sie denn gut umgesetzt werden, machen den neuen Hitman sympathisch.
   
Moderation
11.03.2005 15:00 Uhr
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