Hitman: Absolution im Test - Agent 47 feiert ein grandioses Comeback - Jetzt im Handel
Die Handlung beginnt mit einem Paukenschlag: Im Tutorial-Level erlebt ihr, wie der Hitman tatsächlich seine ehemalige Vertraute Diana Burnwood ermordet. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Hitman: Absolution im Test - Das hat uns nicht gefallen
Leidlich spannende Story mit einem einfallslosen Finale
Die Handlung beginnt mit einem Paukenschlag: Im Tutorial-Level erlebt ihr, wie der Hitman tatsächlich seine ehemalige Vertraute Diana Burnwood ermordet. Doch hat Diana den glatzköpfigen Auftragsmörder wirklich verraten oder wurde der Hitman etwa von seinen Auftraggebern getäuscht? Diesen Fragen geht ihr im Verlauf der insgesamt 20 Story-Levels nach. Allerdings ist die Handlung einer der wenigen Schwachpunkte des Spiels: Sie startet packend, dümpelt dann aber recht öde vor sich hin, um in einem vorhersehbaren, wenig eleganten Finale zu münden.
Doofes Checkpoint-System
Das wird vor allem PC-Spieler gehörig nerven: Freies Speichern gibt es hier nicht! Stattdessen müsst ihr leuchtende Checkpoint-Säulen in den Levels suchen, um an ihnen euren Fortschritt während einer Mission manuell zu sichern. Dummerweise sind die Dinger recht wahllos verteilt – wir haben teilweise verzweifelt nach ihnen gesucht! Zum Glück sichert das Spiel an wichtigen Stellen auch automatisch. Dennoch: Dieses System ist nicht wirklich durchdacht.
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Ich glaub, du hast meine Zeilen falsch verstanden ... mit "Fass aufmachen" meine ich nicht die Diskussion im Forum, sondern das sich darüber aufregen.
Wenn dich das stört, dann hast du deine Gründe dafür ... ich wollte nur verdeutlichen, das ich sowas nicht verstehen…
Hab ich nen alten Beitrag wieder hervorgekramt und die Diskussion angefangen? Ich glaube das warst du, oder?!
Und wenn ich schreibe, was mich gestört hat, warum es mich gestört hat und dass ich es lieber anders hätte...dann mache ich nen Fass auf? Dich soll…