Hitman: Absolution im Test - Agent 47 feiert ein grandioses Comeback - Jetzt im Handel
Hitman: Absolution im Test für PC, PS3 und Xbox 360 - Agent 47 kehrt zurück und feiert mit Hitman: Absolution ein grandioses Comeback! In unserem Test erfahrt ihr, dass IO Interactive mit Hitman: Absolution nicht nur ein eigenwilliges, sondern auch einzigartiges Action-Spektakel gelungen ist. Sowohl die Spielelemente als auch die Technik konnten in unserem Test vollends überzeugen.
Hitman 5: Absolution im Test - Willkommen bei unserem Redensartencheck! Heute überprüfen wir das Sprichwort "Wer die Wahl hat, hat die Qual!" Unser eindeutiges Urteil: stimmt gar nicht! Der Beweis: das neue Hitman-Spiel! Denn in Absolution hat man ständig die Wahl: was, wie, wo, wer, wann? Aber mit einer Qual hat das nur wenig zu tun. Vielmehr ist Entwickler IO Interactive ein Action-Spektakel gelungen, das nicht nur eigenwillig, sondern auch einzigartig ist – sowohl hinsichtlich der Spielelemente als auch die grandiose Technik betreffend.
Was uns im bei Hitman: Absolution besonders gut gefallen hat - und was weniger -, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test. Überzeugen konnten uns etwa ein herrlich absurder Humor und geniale Charaktere. Zwar schießt IO Interactive in Sachen trashiger Geschmack gelegentlich dezent übers Ziel hinaus. Allerdings verleiht der sarkastische Grundton dem Spiel einen ganz eigenen, erwachsenen Stil. Trotz seiner Härte ist Hitman: Absolution in der deutschen USK-Version ungeschnitten. Weitere Pro- und Contra-Punkte lest ihr im nachfolgenden Test zu Hitman: Absolution. Unser Review bezieht sich auf die Versionen für PC, PS3 und Xbox 360.
Hitman: Absolution im Test - Das hat uns gefallen
Variables, extrem motivierendes Spielprinzip
Nummer 47 (so der Codename des Hitman) spricht so viel wie ein Baumstamm, trägt gerne einen schicken Designeranzug und geht stoisch seinem Handwerk nach. Und weil der kahl geschorene Kerl nun mal kein Zimmer-, sondern ein Killermann ist, drehen sich auch seine Aufträge zumeist um die Ausschaltung einer bestimmten Zielperson. Wie ihr die jeweilige Mission erfüllt, bleibt komplett euch überlassen! Dementsprechend bekommt ihr vor den Einsätzen auch keine detaillierten Tipps vorgekaut. Ja, Absolution ist ein Abenteuer für Entdecker – und zu entdecken gibt es hier gefühlte 10.000 coole Sachen! Allerdings müsst ihr euch auch auf das gedrosselte Spieltempo einlassen: Beobachten, cool bleiben, tricksen – das sind die Dinge, die einen perfekten Hitman-Spieler ausmachen.
Toll auch, dass die Entwickler auch in Sachen Ballermechanik nervige Serientraditionen über Bord geworfen haben: Die Schießereien steuern sich nun wie in jedem anderen modernen Shooter und haben ordentlich Wums. Doch als Meister seines illegalen Fachs kann die Killerglatze nicht nur mit Knarren prima umgehen, sondern auch mit Alltagsgegenständen. Ob Schraubenzieher, Gipsfigur oder Teetasse – in den Händen des Hitman wird alles zur tödlichen Waffe. Und so makaber das auch klingen mag: Das Herumexperimentieren mit möglichst skurrilen Werkzeugen macht einen Großteil der Faszination des Spiels aus. Besonders die Beseitigung der jeweiligen Zielperson ist eine Wissenschaft für sich: Klar könntet ihr auch einfach zu dem Forschungsleiter rennen und ihn mit einem Schuss niederstrecken – aber es ist doch viel amüsanter, sein Haarwuchsmittel mit Brennpaste zu versetzen. Wir wollen an dieser Stelle nicht viel mehr verraten, aber seid euch sicher: Jede Mission in Hitman: Absolution lässt sich auf ganz viele Arten lösen.
Zahlreiche coole Komfortfunktionen
Quelle: PC Games
Damit ihr eure gemeinen Pläne stets problemlos in die Tat umsetzen könnt, hat IO massiv an der Spielmechanikschraube gedreht.
Damit ihr eure gemeinen Pläne stets problemlos in die Tat umsetzen könnt, hat IO massiv an der Spielmechanikschraube gedreht: Während die bisherigen Hitman-Teile noch für ihre sperrige Steuerung berüchtigt waren, flutscht bei Absolution alles wunderbar. Egal ob schleichen, in Deckung gehen, durch Schächte krabbeln oder über Dächer klettern – stets habt ihr die volle Kontrolle über euren Mann fürs Grobe. Überraschend: Die serientypische Karte, die euch noch in Blood Money den kompletten Level samt Gegnern zeigte, gibt es nicht mehr! Noch größere Überraschung: Ihr werdet sie kaum vermissen! Denn nun vertraut der Hitman auf seinen angeborenen Instinkt: Ein Druck auf die entsprechende Taste genügt, schon verdunkelt sich die Umgebung und alle Gegner werden knallgelb hervorgehoben – stellt euch quasi die Hitman-Version der Splinter Cell-Nachtsicht vor.
Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad werden sogar die Laufwege der Wachen und Tipps zu bestimmten Levelbereichen angezeigt. Allerdings ist der Instinkt nicht unbegrenzt einsetzbar: Ihr müsst den sechsten Killersinn durch gelungene Aktionen wie unbemerktes Eindringen in einen Levelbereich aufladen – einzig auf "Einfach" steht die kostbare Ressource immer zur Verfügung. Und auch wenn der Hitman einen seiner berühmten Klamottenwechsel vollzieht, kommt der Instinkt zum Einsatz: Spaziert ihr beispielsweise in einer Kochschürze durch ein Restaurant, so werdet ihr von der KI erst einmal nicht als Bedrohung angesehen. Steht ihr jedoch direkt vor einem anderen Küchengehilfen, dann fliegt eure Tarnung auf – schließlich kennt man ja seine Arbeitskollegen.
Wenn ihr jedoch rechtzeitig auf die Instinkt-Taste drückt, verbirgt Nummer 47 kurz seine markante Visage – und die misstrauisch gewordene KI-Figur fällt auf eure Täuschung herein. Überhaupt ist die richtige Wahl der Klamotten ein zentraler Bestandteil des Spiels: Wer eine Mission perfekt abschließen will, der muss immer die zur Umgebung passende Kluft tragen. IO Interactive nutzt diesen Umstand für ein paar herrlich alberne Gags: Es sieht einfach zum Schießen aus, wenn sich der ach so knallharte Hitman als Vogelscheuche (!) verkleidet und durch ein Maisfeld schlurft.

Ich würde mal den Spruch "ein Fass aufmachen" nicht zu inflationär verwenden, zumindest nicht scheinbar wahllos bei Meinungen/Kritiken anderer Spieler. ;-)
Wenn dich das stört, dann hast du deine Gründe dafür ... ich wollte nur verdeutlichen, das ich sowas nicht verstehen kann.
Einigen wir uns darauf: es sollte mit dem nächsten Patch so ein 'minimalistisches Hud' eingeführt werden wie bei FC3. Man sollte bestimmte Dinge ein- aber auch ausblenden können ... dann wären alle Parteien befriedigt und die Motte und der Raba können wieder über die wichtigen Dinge im Leben reden: Bier & Titten. Oder Nyx! :-D
Hab ich nen alten Beitrag wieder hervorgekramt und die Diskussion angefangen? Ich glaube das warst du, oder?! ;-)
Und wenn ich schreibe, was mich gestört hat, warum es mich gestört hat und dass ich es lieber anders hätte...dann mache ich nen Fass auf? Dich soll noch mal einer verstehen... :-B :-S
Heute auf Krawall gebürstet? :-B
Darum versteh ich auch nicht, warum man so ein Fass desshalb aufmacht. ;-)
Deine Beweggründe darüber zu meckern hab ich schon verstanden, aber ob jetzt Punkte oben in der Ecke angezeigt, addiert oder subtrahiert werden, ist mir völlig gleichgültig.
Ehrlich gesagt achte ich im Spiel auch nicht auf die Punkte, ich les mir aber die Seite am Ende einer Mission durch ... auch welche "Achievements" ich verpasst hab, z.B. nicht alle Verkleidungen gefunden, nicht alle Waffen etc.
Aber, da wiederhole ich mich jetzt zum x. mal: es ist mir egal & die Punkteanzeige stört mich nicht. Absolut nicht. Ggf. gibt es ja auch hier Mods, um dieses GUI Element auszublenden? :-O
Wenn man mitten im Spiel ne fette -1000 (als Beispiel) vor den Latz geknallt bekommt, dann stört das die Atmosphäre. Darüber rege ich mich auf. Du verstehst mich offenbar nicht richtig.
Es ist mir egal, ob ich nun mehr Punkte habe, als du. Es ist mir aber nicht egal, wenn ich durch die Einblendung von Punkten und die starke Fokussierung auf das Punktesystem (so ist das bei dem Spiel nunmal, du hast es ja offenbar auch gespielt, also müsstest du das wissen) die Atmosphäre leidet.
Deshalb habe ich ja auch geschrieben (in dem Text der dich zu deiner "Kritik" veranlasst hat), dass ich es besser gefunden hätte, wenn man die Punkte ganz weggelassen hätte. Gerade weil es mir EBEN NICHT wichtig ist. Weil es nervt.
Wenn dir das egal ist und du die Punkte einfach übersehen/überlesen kannst, dann: Herzlichen Glückwunsch zur getrübten Wahrnehmung. :-B :-P