Hellgate: London - Das Hack'n'Slay der Diablo-Macher in der Vorschau [PC Games vor 5 Jahren]
Hellgate: London - Das Hack'n'Slay der Diablo-Macher in der Vorschau [PC Games vor 5 Jahren].
PC Games vor 5 Jahren: Wir berichten von Dave Brevik, einem der Gründungsväter der Flagship Studios, die momentan eifrig an Hellgate - London arbeiten. Brevik ist östlich von San Francisco aufgewachsen. Zu seiner Schulzeit wohnte die Familie in einem Haus nahe einer kalifornischen Erhebung namens Mount Diablo. Früh von Rollenspielen wie Moria gefesselt, nutzte er seine Programmierfähigkeiten und stattete die Monsterjagd-Idee mit Echtzeitkämpfen und isometrischer Grafik auf. Das Ergebnis war ein Hack’n’Slay, dessen Name durch jene Erhebung in Kalifornien inspiriert wurde: Diablo – es wurde zum Welterfolg.
Nach andauernden Verkaufsgerüchten und Knatsch mit Mutterkonzern Vivendi wanderte ein Teil der Blizzard-Mitarbeiter ab und gründete die Flagship Studios. Das Debüt-Spiel Hellgate: London soll auf bewährte Suchtelemente vertrauen, gekreuzt mit einer nagelneuen 3D-Engine und neuen Spielideen für Solo-Story und Multiplayer. PC Games hat die Macher in San Francisco besucht und wollte sich ein Bild machen.
Hellgate: London - Das Hack'n'Slay der Diablo-Macher in der Vorschau.
Hellgate: London sieht aus wie ein Ego-Shooter und fühlt sich an wie ein Ego-Shooter - es ist aber kein Ego-Shooter. Mit den WASD-Tasten bewegt man seinen Charakter durch die apokalyptische Spielwelt, sieht sich mithilfe von Mausbewegungen um und klickt dabei um sein Leben. Zwei Waffen gleichzeitig kann Ihre Spielfigur einsetzen. Nahkampfwaffen-Betätigung führt automatisch zum Umschalten auf Verfolger-Ansicht, die Perspektive lässt sich auch per Mausrad wechseln.
"Bei uns im Büro bin ich einer der lausigsten Shooter-Spieler", gesteht Flagship-Chef Bill Roper. "Aber bei Hellgate komme ich prima voran, denn der Erfolg meines Charakters hängt vor allem von Ausrüstung, Sonderfähigkeiten und Waffeneigenschaften ab."
Hellgate London spielt im London des 21. Jahrhunderts, um genau zu sein 2038. Eine postapokalyptische Fantasiewelt sorgte für ein stimmungsvolles Setting im Diablo-Klon. Das Spiel wurde am 30. Oktober in Europa veröffentlicht und einen Tag später in Nordamerika. Eine USK ab 18 sowie PC-only Veröffentlichung versprach eigentlich nicht die besten Absatzzahlen. Das Spiel konnte sich trotz befriedigender Wertung durch die Fachpresse dennoch über 1.000.000 Mal verkaufen.
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Also von der Steeuerung und Idee echt 1a. Nur mit der Abweschlung hats gehapert.
Beim ersten mal durchspielen ging es so gerade noch. Selbst da wurde es schon eintönig. Ich habe nicht mal erwogen es dann ein zweites mal durchszuspielen.
Leider war der Upgrade-Content dann auch nur für Bezahlkunden..…