Ersteindruck: Hellgate: London
Felix Schütz testet gerade Hellgate: London. Das ließ sich pcgames.de natürlich nicht entgehen und bat den Kollegen um einen kurzen Ersteindruck. Dazu stellten wir ihm drei Fragen, die Sie in diesem Artikel beantwortet finden.
1. Wie viel Zeit hast du nun bereits in London verbracht und wie ist dein bisheriger allgemeiner Eindruck vom Spiel?
Mittlerweile sind es mehr als neun Stunden, die ich im Singleplayer-Modus von Hellgate: London verbracht habe. Dabei sollte ich wohl kurz vor Schluss des zweiten Aktes stehen. Mein bisheriger Eindruck: Gut. Das Spielprinzip geht auf und funktioniert prächtig: Monster jagen, Items abstauben, Charakter leveln - da packt mich der Ehrgeiz. Aber: Die Umgebungen sind bislang arg grau und eintönig. Die Gebiete unter freiem Himmel mögen noch überzeugen, doch die zufallsgenerierten "Dungeons" leiden etwas unter dem Baukastensystem. Auch bin ich überrascht, wie wenig Handlung und Quests das Spiel bietet: Es gab bislang keine Höhepunkte, keine fesselnden Gespräche, keine Dramaturgie - ich kämpfe mich einfach von einem instanzierten Gebiet zum nächsten. Hier hatte ich mehr erwartet. Doch habe ich mir sagen lassen, das würde sich im weiteren Spielverlauf noch bessern. Also: Weiterspielen und sich erst dann ein abschließendes Urteil erlauben.


Aber im Vergleich zu den Demos von z.B. Gothic1, Gothic 2, Titan Quest, Dungeon Siege, Dugeon Siege 2 und Two Worlds hat die HG-L Demo nunmal komplett verpasst auch nur irgendeine Spannung aufzubauen. Kein Intro, keine Story, keine herausragende Musik, dafür Standardquests, akzeptable Grafik(anforderungen), Schlauchdesign, ein bißchen Monsterkloppen und ein paar Items. Wenn es wenigstens etwas länger gewesen wäre, hätte man ja ev. das Skillen angucken und weitere Items sammeln können. Vermutlich war für mich sogar der unvermittelte Schluss ohne Ende der Hauptdämpfer.
Als Demo für Leute, die noch überzeugt werden wollten, ein Reinfall.
Da ist Flagship selber schuld wenn einige das Spiel als Müll bezeichnen, wenn sie so eine eher wenig überzeugende Demo veröffentlichen.
da geb ich dir voll und ganz recht, die demo ist in meinen augen ein mist. was sie damit bezwecken wollten, keine ahnung.
Aber im Vergleich zu den Demos von z.B. Gothic1, Gothic 2, Titan Quest, Dungeon Siege, Dugeon Siege 2 und Two Worlds hat die HG-L Demo nunmal komplett verpasst auch nur irgendeine Spannung aufzubauen. Kein Intro, keine Story, keine herausragende Musik, dafür Standardquests, akzeptable Grafik(anforderungen), Schlauchdesign, ein bißchen Monsterkloppen und ein paar Items. Wenn es wenigstens etwas länger gewesen wäre, hätte man ja ev. das Skillen angucken und weitere Items sammeln können. Vermutlich war für mich sogar der unvermittelte Schluss ohne Ende der Hauptdämpfer.
Als Demo für Leute, die noch überzeugt werden wollten, ein Reinfall.
Da ist Flagship selber schuld wenn einige das Spiel als Müll bezeichnen, wenn sie so eine eher wenig überzeugende Demo veröffentlichen.
Ich bin doch immer weider erstaunt über die gut begründeten und fein argumentativ fundierten Kommentare die hier gepostet werden
jop, vorallem ist in der ,sag ich mal ersten stunde, der ganze content oder das ganze inhalt der das spiel ausmacht schon beinhaltet. besonders bei nem rpg, bzw. action-rpg sind die ersten lv´s die spannensten^^(ironie aus)
Ich bin doch immer weider erstaunt über die gut begründeten und fein argumentativ fundierten Kommentare die hier gepostet werden