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  • Ratgeber PC aufrüsten: Fit für Deux Ex, No Man's Sky und weitere Sommerhits
    Quelle: EVGA

    Ratgeber PC aufrüsten: Die passende Hardware für die Sommer- und Herbst-Spielehits

    Im August stehen drei lang erwartete mögliche Spiele-Blockbuster an: Deux Ex: Mankind Divided, No Man's Sky und World of Warcraft: Legion. Aber auch für andere Games lohnt ein Upgrade. Wir geben euch Tipps zum Aufrüsten inklusive Kaufempfehlungen.

    PC-Aufrüsten für die Sommerhits

          

    Neben Deux Ex: Mankind Divided, No Man's Sky und World of Warcraft: Legion werden in den nächsten Wochen noch weitere interessante Games erwartet, und manch einer ist ohnehin mit der Leistung seines aktuellen PCs nicht mehr ganz zufrieden, wenn es um die Spieleneuheiten der letzten 12 Monate geht. In vielen Fällen muss aber nicht gleich ein neuer PC her, sondern eine Aufrüstung reicht völlig aus. Schlimmstenfalls müssen CPU, Mainboard, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Netzteil neu beschafft werden, um den PC wieder fit zu machen. Im besten Falle genügt schon eine neue Grafikkarte. Mit dieser Komponente wollen wir bei unserem aktuellen Aufrüst-Ratgeber deshalb auch starten.

    Grafikkarte

          

    Häufig reicht eine neue Grafikkarte völlig aus, um den PC wieder fit zu machen und auch neueste und aufwendige Spiele auf höchsten Detailstufen zu genießen. Denn ihren CPU-Leistungshunger haben Spiele in den letzten sechs bis sieben Jahren nur moderat erhöht. Dies hat nicht zuletzt damit zu tun, dass der eigentliche Spielekern auch auf Spielekonsolen einwandfrei und flüssig laufen muss.

    Deus Ex: Mankind DividedDeus Ex: Mankind DividedQuelle: Square EnixDie PC-Versionen der Games unterscheiden sich zum größten Teil aber nur bei den möglichen Grafikoptionen, für die wiederum die Grafikkarte viel wichtiger als der Prozessor ist. Wer bereits einen Core i5 oder Core i7 für die 115x-Sockel von Intel besitzt, muss seinen Prozessor nicht erneuern. Bei AMD sollte ein FX-Prozessor der 8000er-Reihe vorhanden sein. Sobald dies der Fall ist, könnt ihr mit einer starken Grafikkarte auch neueste Spiele flüssig spielen. Vor zwei Wochen hatten wir zum Thema Grafikkarten eine Kaufberatung veröffentlicht - an dieser Stelle können wir daher die Aussagen des damaligen Specials als Basis nehmen. Für den Einstieg in das etwas ambitioniertere Gaming empfehlen wir eine Nvidia GTX 960 oder AMD R9 380, jeweils mit vier Gigabyte Grafik-Speicher bestückt. Kostenpunkt: etwa 190 Euro. Wenn ihr im Shop eurer Wahl sogar eine AMD R9 380X bekommen könnt, ohne die 200 Euro-Grenze zu überschreiten, erhaltet ihr weitere 15 Prozent Leistung zum beinahe gleichen Preis. Diese drei Grafikkarten kommen mit modernen Spielen auf hohen, teilweise auch Ultra-Details noch gut zurecht.

    PowerColor R9 380 PCS+PowerColor R9 380 PCS+Quelle: PowercolorDie nächststärkere empfehlenswerte Grafikkarte ist die AMD RX 480, welche ihr mit vier Gigabyte Grafik-RAM schon ab 230 Euro bekommen könnt - allerdings raten wir eher zur Version mit acht Gigabyte, die ab 260 Euro zu haben ist - oder genauer gesagt: zu haben sein sollte. Denn aktuell ist es um die Lieferbarkeit der noch recht neuen AMD RX 480 nicht allzu gut bestellt, so dass bei einigen Shops ein Aufpreis zu zahlen ist für Modelle, die sofort ab Lager versandbereit sind. Ebenso sieht es aktuell bei der Lieferbarkeit von Custom-Versionen der RX 480, also Modellen mit einem vom jeweiligen Hersteller selber entwickelten, leistungsfähigeren Kühler noch mau aus. Ähnlich sieht es bei Nvidias ebenfalls neuem Modell aus, der GTX 1060 (6GB): Es gibt zwar schon viele Custommodelle, aber dort, wo die GTX 1060 lieferbar ist, sind mindestens 300 Euro zu berappen - bei besserer Lieferbarkeit sind eher 270 bis 280 Euro zu erwarten. Trotzdem sind sowohl die AMD RX 480 als auch die um die fünf bis acht Prozent stärkere Nvidia GTX 1060 ein guter Kauf, wenn ihr ein Angebot bis 300 Euro findet. Denn beide Grafikkarten können alle aktuellen Spiele auf maximalen Details darstellen und sind selbst für WQHD (2560 mal 1440 Pixel) noch stark genug, um hohe Details zu gewährleisten. Nvidias Bolide erreicht dabei ziemlich genau die Leistung einer GTX 980, welche vor wenigen Wochen noch mehr als 450 Euro kostete, und übertrifft die Leistung des Auslaufmodells GTX 970 klar.

    MSI GTX 1060 6GT OCMSI GTX 1060 6GT OCQuelle: MSIDa letztere aber inzwischen auch für einen Preis von nur noch 250 Euro in den Shops verfügbar ist (vor kurzem noch über 300 Euro), kann auch eine Nvidia GTX 970 eine gute Wahl sein, wenn ihr keine AMD RX 480 oder Nvidia GTX 1060 unter 300 Euro in die Finger bekommt. Ein Hinweis: Es sind auch Varianten der Nvidia GTX 1060 mit nur drei Gigabyte Grafik-RAM gelistet - hiervon raten wir allerdings eher ab. Über 300 Euro klafft nun allerdings eine große Lücke, denn keine Grafikkarte zwischen 300 und 440 Euro ist ihr Geld wirklich wert. Erst die Nvidia GTX 1070 für einen Preis ab 440 Euro lohnt sich und setzt dabei dann gleich 25 bis 30 Prozent Leistungsplus auf die GTX 1060 drauf. Die Nvidia GTX 1070 ist unser klarer Tipp für diejenigen, die ein Budget von bis zu 500 Euro zur Verfügung haben und eine Grafikkarte suchen, deren Leistung auf dem Level der noch vor kurzem stärksten GTX-Grafikkarte - der GTX 980 Ti - liegt. Noch schneller ist die Nvidia GTX 1080, die in Full-HD 15 Prozent vor der GTX 1070 liegt, bei WQHD sogar bis zu 20 Prozent. Dafür legt ihr aber auch mindestens 680 Euro auf die Ladentheke. Hier nun unsere Empfehlungen in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst - die Preise beziehen sich nicht zwingend genau auf das genannte Beispielmodell. sondern auf das aktuell günstigste Modell der jeweiligen Grafikkartenserie.

    GrafikkartenserieBeispielmodellGrafik-RAMLängePreis ab
    AMD R9 380PowerColor R9 380 PCS+4GB GDDR520,7 cm180 Euro
    Nvidia GTX 960Gainward GTX 960 Phantom4GB GDDR524,7 cm180 Euro
    AMD R9 380XPowerColor R9 380X PCS+ V24GB GDDR526,7 cm190 Euro
    Nvidia GTX 970KFA² GTX 970 EX OC Sniper Edition4GB GDDR527,1 cm240 Euro
    AMD RX 480aktuell nur Referenzdesigns8GB GDDR525,4 cm260 Euro
    Nvidia GTX 1060MSI GTX 1969 6GT OC6GB GDDR524,7 cm280 Euro
    Nvidia GTX 1070Gainward GTX 1070 Phoenix8GB GDDR528,5 cm440 Euro
    Nvidia GTX 1080Inno3D GTX 1080 Twin X28GB GDDR526,6 cm680 Euro

    Hinweis: Bei unseren Kauftipps fehlt noch die brandneue AMD RX 470, da diese gerade erst veröffentlicht wurde und noch nicht verbreitet erhältlich ist. Die ersten Tests zeigen allerdings, dass sie bei einem Preis von vermutlich ab 220 Euro nur ein wenig schwächer als die große Schwester RX 480 ist. Somit ist auch die AMD RX 470 ein Kauftipp, wenn ihr eine Grafikkarte zwischen 200 und 250 Euro sucht.

    Prozessor

          

    Wie wir schon im Themenbereich Grafikkarten kurz anschnitten, sind die Anforderungen an den Prozessor durch Spiele seit Jahren nur langsam angestiegen. Daher reicht selbst ein inzwischen bereits über fünf Jahre alter Intel Core i5 oder i7 der Sandy Bridge-Familie aus - beispielsweise ein Core i5-2500, noch besser wäre ein übertaktbarer Core i5-2500K oder Core i7-2600K.

    Intel Core i7-6700KIntel Core i7-6700KQuelle: PC Games HardwareEin aktueller Core i5 oder i7 wie der Core i5-6500 oder Core i7-6700K bringt zwar in vielen Spielen einen deutlichen Leistungsschub - allerdings kann sich dieser Schub je nach Spiel auch nur in einem Bereich von unter fünf Prozent bewegen. Lohnenswert ist eine Aufrüstung vom Sockel 1155 auf den Sockel 1151 daher nur für die Spieler, die sehr anspruchsvoll sind - oder für die, die genau wissen, dass sie Anwendungen nutzen, die von einer moderneren CPU deutlich profitieren. Wer allerdings immer noch mit einem Prozessor für den Sockel 775 oder einem Core i5 oder i7 für die Sockel 1366 oder 1156 unterwegs ist, sollte für einen voll spieletauglichen PC lieber aufrüsten. Gleiches gilt auf Seiten von AMD für Prozessoren wie den X4 965 oder einen FX-Prozessor unterhalb der 8000er-Reihe.

    Für AMD-Nutzer gilt hierbei: Sofern das Mainboard noch geeignet ist, kann man mit einem AMD FX-8320E (120 Euro) oder einem FX-8350 (160 Euro) noch ein gutes Upgrade durchführen. Schon ein Intel Core i5-4460 (Sockel 1150) bringt allerdings mehr Spieleleistung bei gleichzeitig deutlich geringerem Strombedarf - wer also nicht unbedingt sparen muss, der kann auch als AMD-User zu Intel wechseln. Doch welche Intel-Prozessoren sind zu empfehlen? Bei der neuesten Mainstream-Generation, den Skylake-CPUs für den Sockel 1151, haben der Core i5-6500 sowie der Core i7-6700 das beste Preis-Leistungsverhältnis, wenn ihr nicht übertakten wollt. Für den Sockel 1151 ist zudem DDR4-RAM angesagt.

    PC-Aufrüstung: die passende Hardware für die Sommer- und Herbst-Spielehits (1)PC-Aufrüstung: die passende Hardware für die Sommer- und Herbst-Spielehits (1)Quelle: GigabyteFür Übertakter sind die beiden Modelle Core i5-6600K und Core i7-6700K geeignet. Der Unterschied zwischen den Core i5 und i7-Prozessoren ist übrigens, dass die Core i7-Modelle Hyperthreading beherrschen: Sie können pro Kern zwei Threads verwalten, können mit ihren vier Kernen effektiv also wie ein Acht-Kern-Prozessor arbeiten. Dies kann für die Zukunft ein Vorteil sein, da Spielekonsolen Acht-Kern-CPUs nutzen und Spiele in den nächsten Jahren vermehrt entsprechend optimiert werden könnten. Ein Spartipp für Nutzer, die bereits DDR3-RAM besitzen (egal ob für eine AMD- oder eine Intel-CPU) ist allerdings der Intel-Sockel 1150: bei gleichem Takt sind die passenden CPUs trotz der Verwendung von DDR3-RAM kaum schwächer als die modernen Skylake-CPUs für den Sockel 1151, kosten teilweise aber weniger, vor allem wenn ihr euch den Neukauf des Arbeitsspeichers spart. Beim Sockel 1151 ist nämlich der Kauf von DDR4-RAM Pflicht, auch wenn es vereinzelt Mainboardmodelle gibt, die für DDR3 geeignet, aber nicht besonders empfehlenswert sind. Ein besonderer Tipp und quasi Dauerbrenner für anspruchsvolle Sparfüchse ist dabei der Xeon E3-1231 v3. Denn er entspricht bis auf 0,1 Gigahertz weniger Turbotakt einem Core i7-4770, nur mit dem Unterschied, dass ihm die interne Grafikeinheit fehlt. Da der Core i7-4770 wiederum kaum schwächer als ein Core i7-6700 ist, könnt ihr selbst dann, wenn ihr neues DDR3-RAM kaufen müsst, mit dem Xeon E3-1231 v3 einiges sparen: Er ist ab 255 Euro zu haben, der Core i7-6700 hingegen kostet euch mehr als 310 Euro. Die Kosten für ein Mainboard und RAM sind für beide CPUs ähnlich und daher nicht relevant für den Vergleich. Der Nachteil beim Sockel 1150 ist lediglich, dass ihr nicht in den Genuss der modernsten Technik wie nativem M.2 und USB 3.1 kommt.

    CPU-Mainboard-Aufrüstkits

          

    Wir haben fünf Vorschläge für Aufrüstpakete zwischen 290 und 630 Euro bestehend aus Prozessor, Mainboard, Arbeitsspeicher und CPU-Kühler für euch als Kaufvorschläge vorbereitet. Für die Übertakter-Prozessoren haben wir entsprechend stärkere CPU-Kühler und schnelleren Arbeitsspeicher vorgesehen. Alle fünf Kits basieren auf Intel-CPUs, die man aktuell AMD vorziehen sollte, wenn man ohnehin den Sockel wechseln will und somit ein neues Mainboard benötigt.

    • Paket 1: Core i5 für Sparfüchse, 290 Euro. Komponenten: Core i5-4460 (3,2 bis 3,4 GHz), 170 Euro. ASRock B85M Pro4, 65 Euro. 1x 8GB Crucial Ballistix DDR3-1600, 35 Euro. EKL Alpenföhn Sella, 20 Euro
    • Paket 2: Skylake Core i5, 370 Euro. Komponenten: Core i5-6500 (3,2 bis 3,6 GHz), 200 Euro. ASRock H170M Pro4S, 80 Euro. 2x 8GB G.Skill Value DDR4-2133, 65 Euro. Cooler Master Hyper T4, 25 Euro
    • Paket 3: günstige Core i7-Power, 420 Euro. Komponenten: Xeon E3-1231 v3 (3,4 bis 3,8 GHz), 255 Euro. Gigabyte GA-H97-HD3, 75 Euro. 2x 8GB G.Skill Aegis DDR3-1600, 65 Euro. Arctic Freezer i30, 25 Euro
    • Paket 4: Übertakter-Paket Core i5, 480 Euro. Komponenten: Core i5-6600K (3,5 bis 3,9 GHz), 240 Euro. MSI Z170A SLI, 120 Euro. 2x 8GB Corsair Vengeance DDR4-3000, 80 Euro. Scythe Mugen 4, 40 Euro
    • Paket 5: Übertakter-Paket Core i7, 630 Euro. Core i5-6700K (4,0 bis 4,2 GHz), 340 Euro. Asus Z170-A, 145 Euro. 2x 8GB G.Skill RipJaws V DDR4-3333, 95 Euro. Be quiet! Dark Rock Advanced C1, 55 Euro

    Auf ein Paket mit dem Core i7-6700 haben wir verzichtet. Unsere Empfehlung, wenn ihr nicht übertakten aber Core i7-Technik und den modernen Sockel 1151 wollt: nehmt das Paket mit dem Core i5-6500 und ersetzt den Prozessor durch den Core i7-6700K. Denn dieser bietet für einen auf das Gesamtpaket bezogen moderaten Aufpreis von 30 Euro gleich 18 Prozent mehr Standardtakt als der Standard-Core i7-6700. Auf der nächsten Seite bieten wir übrigens eine Tabelle, die euch zeigt, wie viel eine Aufrüstung insgesamt kostet, wenn ihr eines der Aufrüstungspakete mit einer neuen Grafikkarte verbindet. Außerdem - falls ihr Mainboard, Arbeitsspeicher und CPU-Kühler selber wählen wollt - haben wir dort noch eine zweite Tabelle parat, die nur die Kosten für die nackte CPU plus Grafikkarte aufzeigt.

    • Es gibt 4 Kommentare zum Artikel

      • Von Herbboy Community Officer
        Zitat von Spiritogre
        Die genannten Spiele sind aber extra schlecht gewählte Beispiele. Deren Anforderungen erfüllt auch fünf Jahre alte Hardware problemlos.
        naja, sind sicher nur als Aufhänger, weil das die einzigen "heißersehnten" Games der nächsten 3-4 Wochen sind. ^^ und mit ner AMD 6870 und einem X4 980 spielst du die sicher auch nicht mehr "problemlos", außer vlt niedrig bei 800x600 ... 
      • Von Spiritogre Erfahrener Benutzer
        Die genannten Spiele sind aber extra schlecht gewählte Beispiele. Deren Anforderungen erfüllt auch fünf Jahre alte Hardware problemlos.
      • Von MichaelG Erfahrener Benutzer
        Das ist die Xantippe-Generation die irgendwann 2025 releast wird.   
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1203591
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Ratgeber PC aufrüsten: Die passende Hardware für die Sommer- und Herbst-Spielehits
Im August stehen drei lang erwartete mögliche Spiele-Blockbuster an: Deux Ex: Mankind Divided, No Man's Sky und World of Warcraft: Legion. Aber auch für andere Games lohnt ein Upgrade. Wir geben euch Tipps zum Aufrüsten inklusive Kaufempfehlungen.
http://www.pcgames.de/Hardware-Thema-130320/Specials/PC-Aufruesten-Grafikkarten-CPU-Mainboard-1203591/
07.08.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2015/08/ASUS_Z170-A-pcgh_b2teaser_169.jpg
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