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  • RIM Playbook: Schlechte Tablet-Verkaufszahlen kosten Blackberry-Hersteller Millionen

    Playbook-Tablet wird zum Ladenhüter: Der Hersteller von Blackberry-Smartphones Research In Motion (RIM) hat nach mehr als schleppenden Verkaufszahlen seines Playbook-Tablets einen dreistelligen Millionenbetrag abgeschrieben.

    Update: Research in Motion (RIM) hatte mit dem Blackberry einst eine dominierende Stellung unter den Mobiltelefon-Herstellern eingenommen, insbesondere in den USA, wo der Blackberry als Synom für business-taugliche Handys galt. Doch die rasante Entwicklung im Markt der mobilen Endgeräte und Smartphones konnte RIM nicht mitgehen und verlor Marktanteile, unter anderem an Apple. Im Juli 2011 musste RIM 2.000 Mitarbeitern kündigen. Apple konnte von März bis Mai 2011 20,3 Millionen iPhones verkaufen, dazu kamen 9,3 Millionen iPads. RIM kam im selben Zeitraum auf 13,2 Millionen Blackberrys und 500.000 Playbooks, den Tablet-Computern von RIM.

    Der kanadische Blackberry-Hersteller Research In Motion, der mit dem Playbook-Tablet Apples iPad Paroli bieten wollte, hat seine Gewinnerwartung immens zurückgeschraubt und diesbezüglich bekannt gegeben, dass man alleine 360 Millionen US-Dollar nach Steuern auf die Playbook-Lagerbestände anmelden müsse. Das Unternehmen machte gleichzeitig allerdings auch klar, dass man den Tablet-Markt trotzdem weiterhin bedienen wolle. Co-Chef Mike Lazaridis von Research In Motion betonte innerhalb einer Pressemitteilung, dass dieser Markt noch in den Kinderschuhen stecke.

    Weiter heißt es, dass im dritten Quartal gut 150.000 Playbook-Tablets an den Handel ausgeliefert wurden - die Nachfrage sei als steigend anzusehen. Der Konzern wollte bereits den schlechten Verkaufszahlen des Playbook-Tablets unter anderem mit drastischer Preissenkung entgegenwirken. Während das RIM-Gerät ursprünglich für rund 500 Dollar erhältlich war, waren in den USA dafür zuletzt nur noch 199 Dollar fällig. Die Absatzzahlen blieben dennoch hinter den Erwartungen zurück. Mehr zum Thema Playbook-Desaster erfahrt ihr auf sueddeutsche.de.

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RIM Playbook: Schlechte Tablet-Verkaufszahlen kosten Blackberry-Hersteller Millionen
Playbook-Tablet wird zum Ladenhüter: Der Hersteller von Blackberry-Smartphones Research In Motion (RIM) hat nach mehr als schleppenden Verkaufszahlen seines Playbook-Tablets einen dreistelligen Millionenbetrag abgeschrieben.
http://www.pcgames.de/Handy-Smartphone-229953/GNews/RIM-Playbook-Schlechte-Tablet-Verkaufszahlen-kosten-Blackberry-Hersteller-Millionen-857785/
04.12.2011
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