Gabe Newell: "Künftige Half Life-Titel sollen dem Spieler wieder mehr Angst einjagen"
Half Life 2
Half Life 2 - da war doch mal was? Ja richtig, da war mal was; allerdings ist es nun schon beinahe eine kleine Ewigkeit her, dass Serienfans etwas Spielbares vorgesetzt bekamen. Episode 2 ist vor nunmehr etwa 2,5 Jahren erschienen. Überhaupt hielt sich Entwickler Valve seitdem äußerst bedeckt, wenn es um das Thema Half Life ging. Neuigkeiten die lange angekündigte 3. Episode betreffend waren Mangelware.
In der aktuellen Ausgabe des englischen Magazins EDGE verliert Studio-Boss Gabe Newell wenigstens wieder einige Worte zum Thema verloren, von Episode 3 war aber zumindest explizit wieder nicht die Rede. Auf die Frage hin, ob ein stetiger Reifungsprozess der Half Life-Serienteile von vornherein fest eingeplant gewesen sei, antwortet er, dass es schlicht eine Tatsache sei, dass man den Spielern nicht immer das gleiche vorsetzen könne. Grund sei ein gewisser Abnutzungs- oder Gewöhnungseffekt: Was vor Jahren funktioniert hätte, reiche heute einfach nicht mehr aus. Vor allem müsse man in Zukunft wieder mehr auf Emotionen setzen. Man sei bei Valve insbesondere davon abgekommen den Leuten richtig Angst einzujagen. Dabei wisse man aber genau, was den Spieler am meisten ängstige: Das Schwinden der eigenen Fähigkeiten und der Tod der eigenen Kinder.
Übersetzt dürfte das wohl bedeuten, das kommende Half Life-Teile und Ableger wieder mehr auf Horror- und Psycho-Elemente setzen. Valve schlägt damit übrigens die genau entgegengesetzte Richtung zu den Dead Space-Machern ein, die bei dem geplanten Nachfolger bewusst auf weniger Grusel setzen wollen.
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Oder bezieht sich diese Aussage tatsächlich auf das Spiel selber? :-D
HAHAHA